Er hatte keine Ahnung, ob er rasch wieder an derart köstliches Nass gelangen würde. Nur mit einer Unterhose bekleidet, ging auch er an den Strand, stellte sich unter die Dusche. Schon der leiseste Gedanke an Karin verursachte bei ihm eine eindrückliche Erektion. Genussvoll massierte er seinen Hodensack und kam sich vor wie Odysseus nach seiner ersten Begegnung mit Nausikaa.
Kurz darauf kuschelte er sich im Zelt an Karin. “War das schön, mit dem Griechen?”, flüsterte er ihr ins Ohr. “Mmmmh”, antwortete sie. Jan schob seine Hand unter Karins Trainingsjäckchen, befühlte ihre nackten Brüste. Er liess seinen Zeigefinger an ihren Nippeln kreisen, bis sie steif wurden. “Mmmmh”, wiederholte Karin.
Das Zelt duftete nach Elmex. Es war angenehm warm; Karin fröstelte bereits nicht mehr und nestelte am Reissverschluss ihres Schlafsacks. Sie schälte sich aus ihrer Hose und drehte sich zu Jan. “Schon wieder geil, hm?”, fragte sie und kletterte auf ihn. Ihre Haarspitzen kitzelten ihn am Hals. Jan zog sie zu sich herunter und küsste sie innig. Dabei spielte seine rechte Hand zwischen ihren Schenkeln. Karin war untenrum nackt und fühlte sich ungemein zart an. Je intensiver Jan ihre Schamlippen streichelte, desto tiefer schob sie ihre Zunge in seinen Gaumen.
Dann griff Jan nach seiner Taschenlampe. “Dreh Dich bitte um, Kleines”, forderte er Karin auf. Diese tat, wie ihr geheissen, und präsentierte Jan ihren Prachtshintern. Dieser kniete sich hin und richtete den Lichtkegel auf Karins Geschlecht. Im Vierfüsslerstand bot sie ihm ihre Pflaume dar – Jan konnte kaum mehr an sich halten vor Erregung. “Mit wievielen Männern hast Du schon geschlafen?”, fragte er heiser und legte seinen Mittelfinger an Karins Punze. “So an die zwölf werden es schon gewesen sein”, antwortete Karin leichthin und drückte das Kreuz durch. “Zwölf... nicht schlecht”, sagte Jan und machte sich daran, Karins Pflaume zu untersuchen, so, als sähe er sie zum ersten Mal.
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