Mit der Linken hielt er die Taschenlampe und beleuchtete die explizite Stelle, mit der Rechten betastete er das Geschlecht seiner Geliebten. “Kleiner Voyeur, hm?”, flachste Karin. Die Frau war wirklich mit allen Wassern gewaschen und liess sich nicht so rasch aus der Ruhe bringen.
Jan tauchte seine Finger in Karins feuchte Spalte und leckte sie ab. Er hätte die ganze Karin aufessen können. Mit Haut und Haar. Karins Ritze war aalglatt. Es gab da nichts zu verstecken. Nicht den kleinen Laubfleck an ihrer Labia majora dextra. Nicht die Pigmentverdunkelungen in ihrem Analbereich. Nicht die zurückgezogenen “Inneren” - in appetitlichem, saftigem Austernrosa. Nicht das sündige enge Ficklöchlein, in das Jan jetzt lustvoll seinen Zeigefinger steckte. Eigentlich mochte Karin diese Kitzelfummeleien an ihrer Möse nicht wirklich. Ebenso wenig stand sie auf harten Sex. Sie mochte feste, warme Berührungen. Intensives Streicheln. Dieses Streicheln durch fremde Hand konnte sie durchaus zum Orgasmus bringen. Aber untersuchen? Nun ja, Hauptsache, der Jan wurde geil dabei – und Karin ahnte ja noch nicht, was für Reizkribbelnibbelspielchen während der sms-Staffel auf sie warteten.
“Fick mich endlich”, stiess sie aus. Das liess sich Jan nicht zwei Mal sagen. “Ja, Luder”, keuchte er. “Lass Dich vögeln.” Lustvoll zog er Karins Schamlippen auseinander und drang ein ins fleischige rosa Reich der ultimativen Sinnengipfelung. Er krallte sich an Karins Arschbacken fest, schloss die Augen, und stellte sich vor, Karin würde von andern Männern gefickt. Von Jans zwölf Vorgängern.
Der Lichtkegel der Taschanlampe tanzte an der Zeltwand und beleuchtete das Szenario in den wärmsten Tönen, die man sich vorstellen kann.
Anke. Ute. Lara. Karin.
Sylvie. Marlise. Isa. Ariane.
Mirka. Anna-Lena. Gaby. Chrissie.
Zwölf Frauen. Vierundzwanzig Brüste.
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