Achtundvierzig Schamlippen – so unterschiedlich, wie die Natur ihre Launen nun mal preisgibt – WENN sie sie preisgibt. Die der rothaarigen Gaby waren trotzig verschlossen. Die Äusseren verdeckten die Innern vollständig. Von Gaby kursierten ein paar Frontalaufnahmen im Internet. Ebenso waren da ein paar Fotos von schamlosen Spreizstellungen. Gaby in betrunkenem Zustand. Nüchtern hätte sie sich so nicht fotografieren lassen. Niemals. So wie Gabys Schamlippen, so war auch ihr Sex. Trotzig. Verhalten. Gaby musste man schon mal erobern. Dann aber kam sie ins Keuchen. Ihre orgastische Manschette war einzigartig. Wie eine kleine Faust hielten ihre Mösenmuskeln den Penis, der gerade in ihr war, fest. Gaby hatte bisher elf Liebhaber gehabt. Und das ist doch allerhand für eine 19jährige.
Millionen von Augenpaaren fixierten die vierundzwanzig sms-Schamlippenpaare, die sich auf den Riesenmonitoren in UHD-Qualität präsentierten.
Zwölf Muschis – eine Dodeka-Muschi-Parade ohnegleichen. „Dodeka“ bedeutet auf griechisch „zwölf“. Man erinnere sich an die eher mühsamen Dodekaeder aus dem Mathematikunterricht früher Jahre.
Gabys Partner Marco sass strunzgeil vor seiner TV-Anlage. Es war tatsächlich seine Gaby, die jetzt ihre intimste Stelle einem Millionenpublikum servierte. Ihre Hände glitten zwischen die Beine. Nivea? Niveaduft entströmte Abertausenden von iPhones. iPhones mit olfaktorischen Fähigkeiten. Gabys Muschi duftete nach Nivea. Millionen hätten in diesem Moment mehrere Jahre ihres Lebens darum gegeben, Gaby zu vögeln. Jetzt. Hier. Ohne weitere Umstände. Einfach mal... nur ein einziges Mal im Leben... Gabys trotzig verschlossene Schamlippen spreizen. Eindringen.
Wenn Millionen mehrere Jahre für etwas hergeben, entstehen rasch mal errechnete fünf, zehn oder gar fünfzehn Millionen.
Genussvoll spreizte sie ihre Schenkel, die enthemmte Gaby, entblösste ihre vaginale Pracht.
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