Eine veritable Zaubermöse. Frisch wie Austernsalat. Gaby bevorzugte die Missionarsstellung. Marco musste mit seinen grossen Händen ihre Hüften fixieren. Gaby dabei tief in die Augen schauen. Dann wurde sie weich. Die trotzig verschlossenen Schamlippen öffneten sich für IHN.
Anke war die nächste. Rainer, ihr Lover, wichste in seinem Wohnzimmer auf der Couch, was das Zeug hielt. Er spritzte bereits ab, als seine Geliebte das Höschen abstreifte. Der grüne Delfindildo, den sie sich kurz darauf einführte, brachte Hunderttausende von weiteren Männern zum Höhepunkt. Auch weibliche Zuschauerinnen masturbierten. Alle mochten Anke.
Und Lara? Was hatte denn die hier zu suchen? Sie war doch nominiert worden – nach der Metzgerepisode. Das FOZ-Team hatte sie noch einmal zurückgeholt. Lara musste sich splitternackt auf ihr smaragdgrünes Fahrrad setzen. Der Sattel war sehr schmal und im vorderen Drittel rund. Lara drängte ihren Arsch an den Sattel, und dieser revanchierte sich. Der Sattel drang in Lara ein. Der Sattel des smaragdgrünen Fahrrads, Laras sms-Trophäe, vögelte drauflos. Schamlos. Direkt. Ohne weitere Umschweife. Es schien, als würde er lebendig.
Etwa eine Stunde später war der ganze Flatscreen mit Muschis gefüllt. Spalten, Furchen, Kurven. Zartes rosa Fleisch. Hier ein süsser, leicht glänzender Damm. Dort ein niedlicher Anus. Die Dodeka-Muschi.
Marlise hatte die Geilste. Marlise war Hauptschullehrerin von Beruf, verheiratet, zwei Kinder. Das sah man ihr nicht an. Sie hatte eine auffallend grosse Cliti, wie eine Perle.Tausende beleckten ihren Bildschirm. Marlises Möse duftete nach Zimt. Ihr Liebesloch stand offen, war klitschnass. „Wenn doch einer käme und mich nähme“, flehte es, das Liebesloch von Marlise, der Hauptschullehrerin.
Sylvie, Isa, Ariane. Alles sehr junge, 19jährige Frauen. Rasiert bis zum letzten Härchen. Epiliert von zarter Expertinnenhand.
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