SMS - Sex Macht Spass

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SMS - Sex Macht Spass

SMS - Sex Macht Spass

Anita Isiris

Die drei Mösen glichen sich aufs Haar; sie wirkten frisch und unverbraucht. Eine FOZ-Mitarbeiterin verteilte den Frauen drei Dildos. Rot. Grün. Gelb. Sylvie, Isa und Ariane liessen sich nicht lange bitten und begannen mit ihren Spielchen. Rotierende Dildospitze an der Cliti. Etwas tiefer gehen... jaaaah. Und dann... rein ins Loch. Mit der Präzision von Synchronschwimmerinnen gaben die drei Frauen sich ihrer Lust hin, wanden sich vor der Kamera, als gäbe es kein Morgen, wichsten, bis ihnen eine tiefe Männerstimme Einhalt gebot.

„Stop. Den Orgasmus müsst Ihr Euch fürs Finale aufsparen.“ Etwas verwirrt hielten die drei Onanistinnen inne.

Mirka. Anna-Lena. Chrissie. Die drei Lesben in der ersten Staffel zeigten einen Ménage-à-trois. Mirkas Zunge in Chrissies Spalte. Anna-Lena zeigte lüstern ihre Pflaume, ging ins hohle Kreuz, wollte alle Aufmerksamkeit für sich. Spielerisch steckte ihr Mirka den Zeigefinger ins winzige Poloch. In analer Hinsicht war Anna-Lena noch Jungfrau.

Jan keuchte vor seinem Fernseher. Endlich kam Karin ins Spiel. Die geile, geile Karin. Die Karin, die sich in einer Taverne von einem wildfremden Griechen hatte vögeln lassen. Vor Jans Augen. Karin lag auf dem Rücken. Sie war splitternackt. Dann zog sie die Beine an. Zeigte ihre Spalte. Mehr nicht. Nach und nach kamen

Anke. Ute. Lara.
Sylvie. Marlise. Isa. Ariane.
Mirka. Anna-Lena. Gaby. Chrissie

neben sie zu liegen. Alle auf dem Rücken. Alle mit angezogenen Schenkeln. Deutschland, Österreich und die Schweiz stöhnten, was das Zeug hielt.

Dann, etwas später, die Dodeka-Muschi. Die etwas adipöse Lara kam zuunterst zu liegen. Sie befand sich im Vierfüssler-Stand. Anke kletterte auf sie drauf. Dann kamen Ute. Sylvie. Marlise. Isa. Ariane. Mirka. Anna-Lena. Gaby. Chrissie.

Zwölf herrliche, fickbereite Pfläumchen wurden da in die Kameras gehalten. Lange würde dieser Mädchenturm nicht bestehen können.

Lars Eger, der Chef von FOZ, trat ins Bild. „Ich stehe hier, ich kann nicht anders“, röchelte er in seinem anglifizierten Deutsch und befummelte lustvoll die zwölf Mädchenhintern. Dann entnahm er einem Set zwölf Wunderkerzen. Vorsichtig schob er sie in die Öffnungen der Mädchen – mal ins Poloch, mal in die Vagina.

Mit vielsagendem Blick zündete er ein Streichholz und entflammte die Wunderkerzen. Das Licht ging aus.

Millionen von Zuschauern kamen in den Genuss des geilsten Feuerwerks der Menschheitsgeschichte. Das Dodeka-Muschi-Sprühfunkenkunstwerk.
Damit endete die erste sms-Staffel. Der kollektive Orgasmus der zwölf Frauen fand in den Köpfen der Zuschauer statt.

Und alle, alle waren glücklich.

sms: Sex macht Spass.

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