So ne Matscherei

Keiner von euch kennt mich wirklich! - Teil 2

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So ne Matscherei

So ne Matscherei

Jo Diarist

Wir brauchen beide einen Moment, um uns an die schwachen Lichtverhältnisse zu gewöhnen. Ich spüre Inas Zittern, höre den aufgeregten Atem und will ihr die Chance geben, doch noch abzubrechen:
„Immer noch sicher?“, frage ich leise.
Wortlos greift sie meine rechte Hand und drückt sie unter ihren Rock. Slipless ist sie noch, und … naaasss!
Jetzt gibt es kein Halten mehr! Mühelos loche ich mit dem Zeigefinger ein wenig ein. Eine Drehung, und ich ziehe Ina zur linken hinteren Ecke. Wegen meiner Hand in ihrem Schritt watschelt sie unsicher hinter mir her.
Im Lichtschein des gegenüberliegenden Fensters steht er: der uralte runde Stammtisch, den der Feuerwehrverein aus der Kneipe gerettet hat, bevor er wie das restliche Inventar versteigert werden konnte. Meine Hand aus ihrem Schritt nehmen, Ina dagegendrücken und mit groben Griffen ihre Titten freilegen ist eins.
„Ja, benutz mich!“, fordert Ina, und in mir keimt eine Ahnung auf.
Sollte sie sich eine harte Gangart als Bestrafung für ihre Lust – für die Erfüllung ihrer Bedürfnisse – wünschen wollen? So auf die Art: ‚Fick mich – aber brutal –, damit ich mein Gewissen damit beruhigen kann?‘
Egal, mit solchen Spekulationen will ich mich gerade nicht beschäftigen! Mit ihren großen Brüsten hingegen schon. Lange ist es her, dass ich solche Teile durchwalken durfte. Meine Handwerkerpranken reichen bei Weitem nicht aus, um eine aufzunehmen. Trotz ihrer Größe und der zwei Kinder, die Ina gestillt hat, hängen sie kaum. Man könnte denken, dass unterstützendes Silikon verantwortlich ist, doch Narben kann ich nicht erfühlen.
„Alles echt“, keucht Ina, die meine Gedanken zu erahnen scheint.
Meine Handlungen werden heftiger. Ich will sie jetzt! Will an den harten Zitzen saugen, will sie ficken! Endlich wieder einmal eine Frau voller Lust nehmen dürfen!

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