So ne Matscherei

Keiner von euch kennt mich wirklich! - Teil 2

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So ne Matscherei

So ne Matscherei

Jo Diarist

“, knurre ich zwischen meinen Stößen.
Ina reagiert umgehend, und ihre Lustbezeugungen wandeln sich in ein Dauerwimmern.
Obwohl mein letzter Sex schon länger her ist, halte ich ungeahnt lange durch. Ina scheint zu merken, dass ich mich dem Finale nähere, und teilt mir mit:
„Du musst nicht rausziehen, meine fruchtbaren Tage sind durch.“
Eingedenk der Worte ihres Mannes, sie nicht zu schwängern, tue ich es trotzdem.
Meinen Schwanz herausziehen, Ina an den Haaren hochzerren und auf die Knie drücken ist eins. Widerspruchslos nimmt sie den von ihren Säften triefenden Schwanz in den Mund. Was für ein Unterschied zu der fast reizlosen Penetration ihrer Möse!
Eine Zunge, die genau weiß, welche Stellen besonders empfindlich sind. Lippen, die sich fest an den Schaft pressen, und gekonntes Saugen bringen den Opferstock bald dazu, alles zu geben. Es ist das Aufgestaute einer längeren sexlosen Zeit, und Ina hat Mühe, alles zu schlucken.
Jetzt bin ich es, der zu laut wird! Erschrocken über mein brunftiges Stöhnen, kralle ich mich in Inas Haar fest. Ich genieße dieses Finale sehr, denn meine Ex hat so etwas gar nicht gemocht.
Ina entlässt meinen Schwanz aus ihrem Mund und erhebt sich. Irgendwie habe ich das Gefühl, sie ist noch weit von einer vollkommenen Befriedigung entfernt. Ich hebe sie wieder auf den Tisch und drücke ihr drei Finger in den gierigen Schlund.
‚Mein Gott, was für eine Nässe!‘
Die Finger krümmend, suche ich nach dem Punkt, der Ina Erlösung bringen soll. Nicht jede Frau reagiert darauf, nach meiner Erfahrung jedenfalls. Ina schon!
Ich habe ihn gefunden und reize ihn nach Kräften. Sich auf dem Tisch abstützend, krümmt sich Ina nach vorn. Weil der schwache Lichtschein auf ihr Gesicht fällt, kann ich sehen, wie sie die Augen nach oben rollt. Nur das Weiße darin ist noch zu sehen.

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