Besonders Karins Rundungen wurden von der Seide betont. Sie ließen mir keine Chance mich für eine zu entscheiden. Aber das war schon lange keine Frage mehr, ich und der Teufel in mir wollten Beide, er und ich wussten, Beide wollten mich.
Meine Stielaugen wurden von oben herab nachsichtig belächelt. Teller klirrten, Besteck schepperte, Karin gebeugt überm Tisch, sie war wie ein Magnet, ich zog ihre Backen an mich, sie genoss es, schob mich dennoch sanft weg als ich versuchte in sie einzudringen. Ich verteilte den Weißwein.
Während des Essens genossen wir die kitschige Aussicht auf die Skyline, die langsam im goldenen Schein der untergehenden Sonne verschwand. Die Sehnsucht nacheinander trieb uns aber schon bald auf die bequeme Couch. Die letzten Strahlen genießend, Karin im rechten Arm, fläzte sich Sandra zu meiner Linken. Ein Bein aufgestellt, massierte sie mit ihrem Hinterkopf meinen Penis. Karin streichelte über ihre glatten Haare und schaute zu, wie ich die Kordel löste und mit zwei Fingern eine Hälfte von Sandras Kimono langsam über die Brust hob, sie seitlich fallen ließ, die feste Brust sanft presste und die harte Warze zwischen Daumen und Zeigefinger rollte. Schnurrend, die Augen verdrehend, begann Sandra sich selber zu streicheln. Ihr Blick verschleierte, ohne unsere Liebkosungen zu unterbrechen, beobachteten wir die Kleine beim Masturbieren. Sie begann zu hecheln, rutschte höher, führte meine Hand über ihren Bauch zwischen die Schenkel und masturbierte weiter. Erregt beugte auch Karin sich vor als mein Finger in Sandras Muschi fuhr. Beide atmeten schwer. Sandras Körper zog sich zusammen, ich spürte den Puls in ihrer kleinen Grotte hart schlagen und Karins heiße Lippen auf meinem Mund.
„Ich will Dich sehen, wenn Du mich liebst.“, hauchte Sandra, stand mit wackligen Beinen auf und verteilte Fackeln um die Terrasse, ihr Kimono wehte gespenstisch im flackernden Licht.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.