Ich war natürlich versucht meinen Blick auf die blonde Schönheit zu richten, die da links neben mir auf ihrer Decke lag. Doch ich wollte nicht aufdringlich erscheinen, begann aber zu überlegen, was ich sagen könnte. Da machte sie jegliche weiter Überlegung überflüssig, richtete sich sitzend etwas auf, so dass sie direkt neben mir saß, hielt mir eine Bierflasche hin und frage „Willst Du einen Schluck?“
Ich sah ihr wieder in diese unglaublich blauen Augen, nickte und griff nach der Flasche, dabei berührten wir uns mit den Fingern. Es war, als wäre sie elektrisch aufgeladen, so durchfuhr es mich. Es kribbelte, aber es war etwas wohlig Warmes, was ich innerlich spürte. Noch hielten wir beide die Flasche umklammert, da spürte ich ihre freie Hand auf meinem Oberschenkel und ich konnte nicht anders und legte auch meine freie Hand auf ihren nackten Oberschenkel. Wie von einem Magneten angezogen begann meine Hand sofort über ihre warme, weiche Haut zu wandern. Ich dachte an das, was ich kurz zuvor bereits gesehen hatte. Ihr hauchdünner grüner Stringtanga, der mehr preisgab, als er verbarg. Dorthin wanderte meine Hand. Meine Finger strichen behutsam über den feinen Stoff, tasteten sich Stück für Stück weiter vor, fuhren sanft weiter über den feinen Stoff Richtung Mitte. Die Flasche legten wir ab und jetzt waren es vier Hände die frei waren und auf Erkundungstour gingen. Meine andere Hand begann den ebenfalls dünnen Stoff ihres BHs zu streicheln. Ich spürte ihren harten Nippel und umrundete ihn mit meinen Fingern.
Sommer am Flussufer
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