Deine Lippen sind leicht geöffnet, fasziniert sehe ich deine Zungenspitze immer mal wieder über sie gleiten. Mein leicht beschleunigter Atem ist ebenso nicht der Hitze des Tages geschuldet.
Als dein nacktes Bein sich erst leicht an meines schmiegt, beiße ich mir vor Aufregung auf die Lippe. Deine Hand, die meine auf deinen warmen seidigen Oberschenkel zieht, lässt mein Herz hüpfen.
Schnell fange ich mich wieder, lasse meine Hand erst ruhig liegen, massiere dich nur sanft, sehe dich wohlig schaudern und weiß das es dir genauso geht wie mir. Als ich es mir endlich gestatte meine Finger wandern zu lassen, verdrehst du lustvoll die Augen, fängst meine Hand zwischen deinen Schenkeln, reibst sie aneinander und genießt es offensichtlich mich dort zu spüren.
Mein Handrücken streicht dabei über dein feuchtes Höschen und ich suche verzweifelt eine Sitzposition die meine Erregung nicht jedem offenbart und gleichzeitig ein wenig Raum in meiner Hose lässt.
Wenn du nicht andere Pläne hättest.
Du öffnest deine Schenkel, legst deine Hand auf meine und ziehst sie auf dein Höschen, so das mein Mittelfinger ohne Anstrengung deine Schamlippen streicheln kann. Siehst mir dabei unverwandt in die Augen und lässt die deinen unverhohlen mit deinem Vergnügen strahlen.
Verunsicherst mich kurz, Vergnügen wechselt zu Verlangen, und greifst dann nach meinem Glied und massierst es sanft durch die Hose.
So das es mir schnell egal wird, wie viele noch hier sind, solange ich dich nur…
Aber du nimmst deine Hand weg, ziehst dich von meiner Hand zurück und schaust mich überlegend an.
Blickst dich kurz um, hebst deinen Hintern und ziehst dein Höschen aus. Holst einen Stift aus deiner Tasche, streichst den Stoff, der sich sonst über deinen Po spannt glatt und schreibst mir eine Adresse, eine Telefonnummer und eine Zeit auf.
Du lachst leise, als du meinen ungläubig-faszinierten Blick siehst, drückst mir das feuchte Höschen in die Hand und meinst nur: „Bis heute Abend“, wirfst mir eine Kusshand zu und machst dich davon.
Kurz blitzt deine feuchte Scham auf, bevor du dein Kleid zurecht rückst.
„Hey!“, rufe ich dir hinterher. Du drehst dich noch einmal fragend zu mir um und lachst laut auf, als ich sage: „Lass das Kleid bitte an.“
Sommerkleid
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