Sommerliebe

Tinas Geschichte - Teil 19

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Stayhungry

Das war mir nach den Exzessen mit Juan, in denen ich jeden Halt verloren hatte, wichtiger denn je. Wer hier bockig ist, hat bei mir schon verloren. Er hatte alles von sich aus erledigt. Von da an konnte ich ihn ganz genießen, seinen ganzen Geschmack, ihm alle Freuden gewähren, die Männer so lieben. Ich spielte die ganze Klaviatur meiner erotischen Neigungen, nicht als Tricks, nicht aus Kalkül, es war mir echte Befriedigung.

Ich ließ ihn Intimstes sehen, bezog ihn in meine Vorbereitungen für die nicht so alltäglichen Spielarten der Liebe ein, gelegentlich überströmte ich ihn, dass lieben mehr Männer als es zugeben. Ansonsten gab ihm meinen Geruch in Form meiner Höschen mit auf den Weg, damit er sich an mich erinnerte, wenn ich nicht bei ihm sein konnte. Meisterlich beherrschte er den Analverkehr und hatte ein hervorragendes Gespür für meinen Lustschmerz. Wenn seine Nägel rücksichtsvoll meinen Nacken, meine Rücken hinunter wanderten, erregend, seine Hände meine Taille, meine Brüste umfingen, seine Zähne meinen Nacken fanden, mich gefügig machten, ohne mich zu verletzen, er langsam meinen Anus eröffnete, dann schmolz ich dahin, war durch und durch erfüllt von Energie, Erregung, Lust. Wortlos konnte er seine Wünsche deutlich machen. War er fordernd, so war sein Blick immer darauf gerichtet, ob mein Blick mein stummes Einverständnis gab. Niemals habe ich ihn zurückgewiesen, denn seine Phantasie war ein Geschenk, das er in Achtung darbrachte.

Um den Gürtel musste ich ihn bitten, um die Fesseln und die Augenbinde auch. Betroffen hatte er gezögert, denn seine Wildheit war nicht von dieser Natur.

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