Ein Sommernachtstraum

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Ein Sommernachtstraum

Ein Sommernachtstraum

Selina K.

Er ließ sich gerne mal führen, aber es war für sie als Frau auch sehr erotisch, einen Mann zu haben, der den Ton angibt. So wechselten sie sich meistens während des Liebesspieles immer wieder ab.

Der Regen wurde stärker, aber die Tropfen verdunsteten auf ihren erhitzten Körpern.
Chris hatte das Gefühl, sich nun wirklich nicht länger mehr zurückhalten zu können. Die kontinuierliche Reizung seiner Eichel ließ ihn fast explodieren.
Er wusste nicht mehr, wohin mit seinen Händen. Mal umfasste er Annis Schultern, dann ihre Brüste, dann griff er in ihre Haare und zog den Kopf zurück. Er wechselte die Stellung der Beine und positionierte seine Knie so, dass Annies Beine sich zwischen den seinen befanden. Er presste sie zusammen. Annie spürte seine jetzt nicht mehr zu bremsende Wildheit. Er hatte aufgehört immer wieder aus ihr herauszugleiten und neu einzudringen. Er blieb jetzt in ihr. Seine Bewegungen dabei waren kräftig aber nicht brutal, gleichmäßig und nicht zu schnell. Er drückte Annie immer weiter zu Boden, bis sie schließlich flach im Gras lag und er über ihr war. Sein Atem wurde heftiger. Er spürte, dass er jetzt kommen würde. Noch ein oder zwei Stöße und schließlich erlöste ihn ein genussvoller Höhepunkt genau in dem Augenblick, als ein Blitz über ihnen zuckte und fast zeitgleich ein ohrenbetäubender Donner die Scheiben der Häuser erzittern ließ. Erschöpft sank er auf seiner Annie zusammen.
Es dauerte eine Weile, bis er wieder bei Atem war.
„Schatz, das war wunderschön!“ küsste er auf ihren Nacken.
Annie setzte sich auf.
„Ja, es war unbeschreiblich!“
Das Gewitter wurde heftiger und sie beschlossen wieder hinein zu gehen. Sie sammelten ihre inzwischen nassen und verschmutzten Kleidungsstücke auf und zogen sie an. Es war ein unangenehmes Gefühl und sie fingen an zu frösteln. In der Ferne schlug eine Turmuhr Zwei.
„Jetzt ein schönes heißes Wannenbad!“ meinte Annie.
„Oh ja... Wo ist der Schlüssel?“
„Keine Ahnung...ich fürchte, er liegt hier irgendwo im Gras!“
Da erinnerten sie sich daran, dass der Hund eben anscheinend irgendetwas verbuddelt hatte.
„Mist!“
......

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