Ohne meine Antwort abzuwarten, setzte er sich nun selbst auf die Liege. Er verfügte über die Autorität eines gestandenen Arztes, ließ einfach keinerlei Widerspruch zu. Ehrlich gesagt, ich wollte mich auch nicht widersetzen. Dafür fand ich es einfach zu geil! Ich rutschte rüber, bis ich auf seinen Oberschenkeln einen bequemen Platz fand. Dr. Brass rückte mich gleich zurecht, bis sich mein Popo in der von ihm gewünschten Position befand. Kaum war das erledigt, fing er an mir den Arsch zu klopfen. Erst entsprach es eher einem Tätscheln, liebevoll und sehr zart. Bald aber fühlte es sich anders an, brachte mein Hinterteil in Fahrt. Was der Doktor mit „Salbe einarbeiten“ bezeichnete, wurde von mir als handfestes Versohlen empfunden. Er haute mir einfach meinen sonnenverbrannten Hintern voll. Ich jammerte verzweifelt, wollte von seinem Schoß herunter. Dr. Brass ließ sich jedoch nicht beirren. Mit sanfter Gewalt hielt er mich fest. Er beruhigte mich:
„Bleiben Sie ruhig, Sarah! Das wird Ihnen gut tun, auch wenn’s etwas schmerzt. So werden Sie immer daran erinnert, dass sie auch ihren Popo eincremen müssen! Das vergessen Sie doch bestimmt nicht mehr, oder? Sie sind ein risikofreudiges Mädchen! Sie brauchen jemanden, der auf sie aufpasst!“
Wieder klatschte es auf meinen Hintern. Ich fragte mich, was die Sprechstundenhilfen und die anderen Patienten wohl dachten? Was hier drin vorging, konnte sich ja jeder ausmalen, der nicht gerade mit Taubheit geschlagen war. Das Patschen und Klatschen verschmolz mit meinem Geschrei, war bis an die Rezeption zu hören!
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.