Sonntagabend in der Stadt

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Sonntagabend in der Stadt

Sonntagabend in der Stadt

Eden65

Seine Hand war mittlerweile zu meinem kleinen Poloch vorgedrungen und begehrte Einlass, das wollte ich aber in der Situation nicht, so rutschte ich nach vorne auf den Sitz, und seine Hand glitt aus mir heraus.

Nun war ich frei, und konnte machen, was ich wollte: der Mann neben mir war zu allem bereit, das spürte ich. Ich nahm also diesen heissen Schwanz tief in den Mund, um dann ganz sanft und ausgiebig wieder seine weiche Spitze mit der Zunge zu streicheln
Es schmeckte wunderbar, ich begann, diesen fremden Schwanz nach allen Regeln der Kunst zu blasen, und hoffte, dass die anderen Besucher nichts mitbekamen.

Mein „Verehrer“ begann immer schneller zu atmen, und ich massierte ihm sanft die Eier, um sie dann vorsichtig zu küssen und ganz in den Mund zu nehmen. Da hörte ich ein leises: „Stop“, und wurde an den Haaren nach oben gezogen. Mein „Lustvoller“ raunte mir ins Ohr: „hej, wenn du jetzt nicht aufhörst, dann hast du die ganze Ladung im Mund, möchtest du das? Oder möchtest du sie lieber woanders haben?!“ Ich stammelte: ja, gerne, aber nicht auf dem Klo hier ;-)
Er zog mich hoch, und sagte: „warte draussen auf mich, ich wohne hier um die Ecke.“
Ich stand auf, zog meinen Rock zurecht, und ging vor die Tür. Als er rauskam, nahm er nur meine Hand, und wir liefen ca. 2 Minuten, dann standen wir vor einem schönen alten Haus, im ersten Stock wohnte der Angebete.
Er öffnete die Tür, und kaum waren wir drinnen, fielen wir über einander her, rissen uns die Klamotten vom Leib und konnten nicht genug voneinander bekommen. Wir taumelten in eine Richtung, wo wohl das Bett stand.

Er legte mich vorsichtig ab, wie ein wertvolles Schmuckstück, und betrachtete mich.
„Du bist hübsch, und jetzt zieh den Rock aus“…was war denn das??? So einen Ton kannte ich nicht, aber ich tat, wie mir geheissen. Ich lag da, in Halterlosen, und mit schwarzem T-Shirt bekleidet…

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