Auch dass ich mich komplett fallen lassen kann, wenn ich mich Kens Schlägen ausliefere, spielt eine Rolle.”
“Interessant, wie Du es erklärst. Mir fällt es immer noch schwer, nachzuempfinden, was Dich daran reizt. Aber vielleicht bin ich auch besonders schmerzempfindlich.” Dörte zuckte mit den Achseln.
Nun mischte sich Olav ein. „Das muss doch ein außergewöhnliches Erlebnis für Dich gewesen sein, Vic. Wenn Du davon erzählst, leuchten Deine Augen. Mich wundert nur, dass ihr nicht darüber geredet habt.”
„Ich fühlte mich sensationell gut und schwebte quasi auf einer Wolke der Glückseligkeit. Deshalb habe ich nichts gesagt. Ich wollte einfach nur genießen”, antwortete Vic.
„Und ich hatte nichts begriffen”, schaltete Ken sich ein. „Ich sah nur Vics Po, der puterrot angelaufen war. Als ich meine Hand darauf legte, war die Haut heiß wie bei hohem Fieber. Ich bekam einen Schreck. Weil ich befürchtete, es übertrieben zu haben, wollte ich mich schon entschuldigen. Es war absurd.“
„Nonverbale Kommunikation ist Glückssache”,sprach Dörte Ken Trost zu. „Das kenne ich nur zu gut. Wenn ich Olav nicht klipp und klar sage, was er tun soll, scheitere ich auch regelmäßig." Sie knuffte ihren Mann freundschaftlich in die Seite.
„Danke für Dein Verständnis. Trotzdem komme ich mir im Nachhinein wie ein Depp vor.” Ken ergriff sein Glas und stärkte sich mit einem kräftigen Schluck. „Aber zurück zu unserem ersten Spanking. Während ich überlegte, fiel mein Blick auf eine Flasche mit Massageöl, die auf dem Tisch stand. Mir gefiel die Idee, Vics geschundenen Po sanft zu massieren und sie so für meine Grobheit zu entschädigen.“
„Ich hatte keine Ahnung von Kens Gedanken.” Vic lächelte versonnen. „Ich lag noch immer still auf seinen Schoß, als er mich unglaublich zärtlich zu massieren begann.
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