Ich lasse mir dann einen Grund einfallen, um dich übers Knie zu legen. Frau Klement ist sehr verlässlich, so dass dies kein Problem sein dürfte. Noch einmal, mein Schatz! Das geht nur hin und wieder, da wir auf Schloss Ruteberg in Zukunft auf andere Strafen setzen wollen. Ich darf mir da nicht widersprechen, indem ich dir ständig das Höschen abziehen muss. Hast du das auch verstanden?“
Martina war klug genug, um zu wissen, was diese Geste bedeutete. Sie war Hedwig sehr dankbar!
Das blonde Mädchen strahlte übers ganze Gesicht, als sich Hedwig verabschiedete. Martina konnte es kaum erwarten, dass sie von der Direktorin übers Knie gelegt wurde. Im Moment schmerzte ihr Po noch zu sehr, aber in einer Woche sollten die heftigsten Spuren verflogen sein. Martina konnte sich nichts Aufregenderes vorstellen, als von Frau Reiser den blanken Popo vollzubekommen. Sie blickte der Direktorin verliebt hinter her, was Hedwig nicht entgehen konnte. Die Direktorin wirkte nachdenklich, als sie den Gang entlanglief. Sie mochte das junge Fräulein, dem sie vielleicht zu viel versprochen hatte. Hedwig war heilfroh, dass dies Martinas letztes Jahr auf Schloss Ruteberg war!
Die Direktorin war sich nicht sicher, ob ihr Vorgehen richtig war? Hedwig gestand sich ein, dass Martina ihr gefiel. Natürlich würde Hedwig sich nicht hinreißen lassen, mit dem Mädel eine Affäre einzugehen. Dennoch ging das Popoversohlen genau in diese Richtung. Hedwig glaubte fest daran, dass Martina in spätestens drei Wochen bei ihr vorsprechen würde. Ihr blieb dann nur die schwache Hoffnung, dass Martina bald den Geschmack an diesen Besuchen verlor, wenn sie ihr nur tüchtig genug einheizte! Hedwig setzte sich auf eine Bank, um gemütlich eine Zigarette zu rauchen. Sie überlegte, ob sie Magda von dem Mädel erzählen sollte. Hedwig fand es noch zu früh. Sie wollte abwarten, bis Martina das erste Mal einen Povoll einforderte.
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