Spanking Trips

Episode 6 aus: Rückkehr nach Ruteberg

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Andreas

Manu betrachtete skeptisch ihr Spiegelbild, wobei sie über die Schulter blicken musste. Es schien sich nicht viel verändert zu haben, seitdem sie gestern nachgeschaut hatte. Noch immer erkannte man die sechs rot-blauen Linien, die der Fachmann als Striemen bezeichnete. Manus volle Lippen schmollten, als sie mit den Fingerspitzen über die erhabensten Stellen strich. Kein Wunder, dass ihr bei jedem Sitzversuch der Hintern weh tat! Die Direktorin wusste, wie man ungezogenen Mädchen einheizt. Manu musste diese Tatsache neidlos anerkennen! Wenigstens war sie nicht die einzige Leidtragende. Sabine und Petra litten unter denselben Beschwerden, die sie untereinander flapsig als “Arschschmerz“ bezeichneten. Es war jetzt sieben Tage her, seit die Mädchen sich über Frau Reisers Schreibtisch bequemen mussten. Manu war dennoch schon wieder voller Tatendrang. Am Wochenende sollten die Jungs aufs Gelände kommen, was natürlich niemand wissen durfte. Die drei Freundinnen freuten sich auf Klaus, Hardy und Rainer, mit denen sie auf die Tenne steigen wollten. Diesmal sollte das Rendezvous nach Mitternacht erfolgen, damit sie nicht wieder dem Hausmeister in die Hände fielen. Klaus hatte Manuela erzählt, dass auch die Jungs den Arsch vollgekriegt hatten. Hedwig Reiser ließ es sich nicht nehmen, den Direktor des Jungeninternats anzurufen und über den verbotenen Konzertbesuch zu informieren. Daraufhin durften auch die drei Schüler ihre Hosen lockern, um den Rohrstock auf die übliche Weise begrüßen zu können. Klaus machte die Strafe nicht so viel aus. Ihn interessierte viel mehr, wie wohl Manus Popo aussehen mochte, nachdem er den gelben Onkel gekostet hatte? Daher fiel es ihm leicht, Hardy und Rainer davon zu überzeugen, dass sie die Mädchen in der Nacht von Samstag auf Sonntag besuchen sollten. Bine und Petra schienen auch sehr aufgeregt zu sein, wenngleich auch etwas Angst dabei war. Die pikante Aussicht, den Jungs die frisch angestrichenen Popos zu zeigen, vertrieb alle Bedenken. Als es auf Ruteberg immer ruhiger wurde und der Mond den Himmel nur spärlich beleuchtete, schlichen die Teenager auf leisen Sohlen durch die Gänge. Die Mädchen zogen ihre Turnschuhe an, damit das Klackern der Absätze entfiel. Manu überredete ihre Mittäterinnen, dass sie sich lange Mäntel überzogen. Sie selbst schlüpfte auch in einen knielangen Trenchcoat, der ein süßes Geheimnis verbarg. Manuelas Vorschlag brachte die beiden Mädchen zum Erröten. Unter den Mänteln trugen sie nichts als die dünnen Nachthemdchen, was es den Jungs leicht machen sollte, wenn es denn ans Vorhanglüften ging. Manu spähte ins Freie, als sie zuerst auf den Hof trat. Sie winkte Bine und Petra zu, um dann schnell zur Scheune zu laufen. Es war eine sternenklare, kühle Nacht, in der alle Bewohner des Schlossinternats tief schlummerten. Die Mädchen erreichten unbemerkt die Scheune, vor deren Tor die drei Jungs warteten. Die jungen Leute huschten schnell ins Innere, wo Klaus seine Taschenlampe anknipste. Die Mädchen stiegen zuerst auf den Heuboden, was heute ohne Verzögerung geschah. Die nächtlichen Ausflügler gingen vorsichtig vor, was ihnen keiner verdenken konnte. Niemand wollte erneut eine Strafe riskieren, da die letzte noch immer gut zu spüren war. Klaus schlug vor, sich in den hintersten Winkel des Heubodens zu verkriechen. Zwischen wahllos aufgetürmten Strohballen stellte er die Taschenlampe auf, die das Versteck wenigstens ein bisschen ausleuchten sollte. Die Jungs blickten gespannt zu ihren Freundinnen, die verlegen kicherten. Klaus spürte, dass er erregt wurde. Das lag an der Vorahnung, dass es hier gleich etwas Heißes zu sehen gab. Rainer und Hardy konnten es auch kaum erwarten.

Manu machte lächelnd den Anfang. Sie zog sich den Mantel aus, wobei sie sich vor Klaus im Kreis drehte. Bine und dann auch Petra folgten ihrem Beispiel. Die Jungs grinsten, als sie ihre Mädchen im Nachthemd erblickten. Die kurzen Hemdchen endeten eine gute Handbreit über den Knien, so dass sie viel nackte Haut zeigten. Klaus Hals fühlte sich rau an, als er die entscheidende Frage stellte.
„Darf ich mir deinen Po anschauen, Manu? Es tut mir so leid, dass du Haue bekommen hast…“
„Es ist nicht nur Manuela, die den Arsch vollgekriegt hat!“ Petras Protest brachte alle zum Lachen, ehe Klaus Ruhe einforderte. „Wir sollten leise sein, wenn wir nicht wieder Ärger haben wollen!“ Manu nickte. Sie beugte sich über einen der Heuballen, worauf Petra und Sabine neben ihr dieselbe Haltung einnahmen. Klaus trat hinter Manu. Er merkte, wie seine Hand zitterte, als er ihren Saum anhob. Hardy tat dasselbe bei Bine, während Rainer sich um Petras Hemd kümmerte. Die Jungs verschlangen die nackten Popos, denen man die strenge Behandlung deutlich ansehen konnte. Die Teenager hatten kräftig den Hintern vollbekommen, wovon die zahlreichen Striemen Zeugnis ablegten. Manuela drückte kräftig den Rücken durch, damit Klaus die optimale Aussicht auf ihre Pobacken genießen konnte. Es war unheimlich spannend, einem jungen Mann das versohlte Hinterteil präsentieren zu dürfen. Manu lief es heiß und kalt den Rücken hinab. Dieses Gefühl nahm zu, da Klaus manchen Abstecher vornahm. Hardy sah gebannt zu, wie die Finger seines Kumpels rein zufällig Manuelas Fötzchen berührten. Durch dieses forsche Vorgehen wurde auch Hardy ermutigt, sich etwas stärker um Bine zu kümmern. Sabine reckte dem jungen Mann aufopferungsvoll den Hintern entgegen, damit Hardy sich mit diesem hübschen Körperteil beschäftigen konnte. Petra nahm Rainers Hand, um ihn an den richtigen Ort zu führen. Die jungen Männer wähnten sich im Garten Eden, während ihre Mädchen vor Glück jauchzten. Es blieb an diesem Abend bei ausufernden Streicheleinheiten, ohne die Jungfräulichkeit der Schülerinnen zu gefährden. Klaus gab wie immer den Vorreiter, als er Manu mit seiner Zunge verwöhnte. Er kniete hinter sie, wobei seine Hände ihre Pobacken spreizten. Manu stöhnte, als Klaus ihr Geheimstes verwöhnte. Die Striemen auf ihrem Po trugen zu ihrer Erregung bei, was sie sich nur schwerlich erklären konnte. Manuela wunderte sich auch über die Tagträume, in denen Klaus den Erzieher gab. Sie stellte sich vor, wie es wäre, wenn er sie übers Knie legt und ihr dann den nackten Po versohlt. Manus Spalte kribbelte bedenklich bei diesem Gedanken. Die Jugendlichen kamen sich näher, wobei nicht nur das Körperliche eine Rolle spielte. Die Tatsache, dass alle Sechs eine Strafe bekommen hatten, schweißte sie noch mehr zusammen. Rainer presste seinen Mund gegen Petras Scham, während Hardys Zunge Sabines Muschi besuchte. Die Mädchen revanchierten sich mit solider Handarbeit, nachdem die Jungs ihren mündlichen Pflichten nachgekommen waren. Der heiße Abend im Heu sollte unentdeckt bleiben. Die Popos der Mädchen erholten sich rasch, wie es bei jungen Frauen meistens der Fall ist. Der Wunsch mit den Jungs zu schlafen, wurde immer drängender. Manuela heckte einen Plan aus, wie dies zu bewerkstelligen sei. Petra und Bine stimmten ihr zu. Sie wollten mit den jungen Männern endlich eine ganze Nacht verbringen. Dazu brauchte es Kondome, da waren sich die Mädchen einig. Manuela versprach, dass sie sich darum kümmern wollte. Sie wusste auch schon, wie sie es anstellen wollte!

Margot fühlte sich deprimiert. Die junge Lehrerin vermisste nicht nur die Nähe zu Anne, sondern allgemein menschliche Zuwendung. Margot seufzte, als sie darüber nachdachte. Sie hatte die Mitte der Zwanzig überschritten, ohne einen Freund zu haben. Eine Welle voll Selbstmitleid brach über ihr zusammen. Margot saß schluchzend auf einer Bank auf dem Internatsgelände. Sie konnte die Tränen nicht mehr zurückhalten, als Frau Klement des Wegs kam. Die altgediente Sekretärin horchte, um dann nachzusehen. Sie entdeckte die junge Frau, die niedergeschlagen auf der Bank kauerte. Frau Klement setzte sich zu ihr. „Es stört sie doch nicht, wenn ich mich zu ihnen setze?“ Margot schüttelte den Kopf. Sie mochte Frau Klement, die etwas sehr Mütterliches ausstrahlte. Frau Klement sah, dass Margot geweint hatte. „Wollen sie mir sagen, was sie bedrückt?“ Maggie schluckte, ehe sie Frau Klement ihr Leid schilderte. „Ich bin so alleine, hätte so gerne einen Mann an meiner Seite. Ach, Frau Klement, ich fühle mich schrecklich einsam auf Schloss Ruteberg, obwohl es mir hier so gut gefällt.“
Frau Klement spürte instinktiv, was der jungen Frau fehlte. Margots Stimme klang jämmerlich, als hätte das Mädel in Selbstmitleid gebadet. Margot staunte, als Frau Klement ihre Hand nahm. „Kommen sie mit, Fräulein Majewski! Wir gehen in meine Wohnung. Ich weiß, was sie jetzt brauchen!“ Maggie war viel zu verwirrt, um zu widersprechen. Sie folgte der älteren Frau, bis sie in deren Wohnzimmer stand. Frau Klement bewohnte ein kleines Appartement in einem Nebengebäude des Schlossinternats. Margot spürte ein aufkommendes Unbehagen, da Frau Klement keinerlei Anstalten machte, ihr einen Platz anzubieten. Dafür setzte sich die vollschlanke Dame auf ihre Couch, die mit dekorativen Kissen bestückt war. Ehe Margot weiter darüber nachdenken konnte, wurde sie von Frau Klement am Handgelenk gepackt. „Ich glaube zu wissen, was nun nötig ist, Margot! Sie müssen ihr Leben selbst in die Hand nehmen, und endlich aktiv werden. Wenn sie sich nach einem Mann sehnen, sollten sie sich endlich auf die Suche machen! Die Zeiten der Märchenprinzen, die auf einem Pferd herbei geritten kommen, sind nun mal endgültig vorbei. Wachen sie endlich auf, Maggie!“ Frau Klement zog sie nach unten, wobei sie eine beeindruckende Kraft zeigte. Margot stieß einen Schrei aus, als sie über ihrem Schoß landete. Frau Klement würde ihr doch nicht den Po versohlen wollen? Diese Frage erübrigte sich, da sie sich bereits an Margots Rock zu schaffen machte. Margots instinktiver Befreiungsversuch scheiterte, da Frau Klements Hand fest auf ihrem Rücken ruhte. „Bleiben sie ruhig, Margot! Der Povoll wird ihnen gut tun, da bin ich mir ganz sicher!“ Margot fühlte sich augenblicklich wie das junge Mädchen von einst. Sie drehte ihren Kopf, soweit es in ihrer Lage möglich war. „Nennen sie mich bitte Maggie, während ich den Po vollkriege. Das macht es für mich einfacher, ruhig liegen zu bleiben.“ Frau Klement erwiderte freundlich: „Mach dir keine Sorgen, Maggie! Wir wissen doch beide, dass du einen Povoll nötig hast!“
Margot spürte, dass sie die Wahrheit sagte. So presste sie ihr gerötetes Gesicht in eines der Kissen, während Frau Klement ihren Rock umschlug. Es schien, als überlegte die Sekretärin, ob sie Margots Höschen abziehen sollte. Maggie wackelte ungeduldig mit den Hüften, was dann die Entscheidung brachte. Die gepflegten Finger fuhren geradlinig in den Gummizug des eng anliegenden Höschens, um es umgehend in Margots Kniekehlen zu ziehen. Margot guckte verdutzt, als ihr der nackte Popo bewusst wurde. Ihre melancholische Grundstimmung wich einer ängstlichen Aufgeregtheit, die mit Frau Klements entschlossener Vorgehensweise zusammen hing. Die Hand der Schreibkraft fiel sogleich auf den blanken Hintern, wo sie für zappelndes Leben sorgte. Margot bekam tatsächlich den Po voll! Frau Klement erklärte ihr auch, weshalb es etwas setzte. „Du bist eine gute Lehrerin, Margot und obendrein eine wundervolle, junge Frau! Es ärgert mich, wenn du Trübsal bläst, anstatt aktiv nach vorne zu schauen. Wir leben in modernen Zeiten, Gott sei Dank! Frauen wie du sind die Zukunft und sollten dementsprechend voran schreiten. Hast du das verstanden, oder muss ich dich noch mehr versohlen?“ Margot taten die Hiebe wohl, auch wenn ihr Hintern verflucht brannte. Daher wartete sie noch mit dem Eingeständnis, in der Hoffnung, dass es noch ein paar weitere Klatscher hinten drauf setzte. Die junge Lehrerin bedachte aber nicht, dass der älteren Dame irgendwann die Hand zu schaffen machte. Ehe Maggie protestieren konnte, langte Frau Klement nach einer Haarbürste, die sie aus ihrer Handtasche hervor holte. Margot stieß einen spitzen Schrei aus, als die flache Holzseite ihren empfindlichen Po traf. Frau Klement bearbeitete beide Seiten gleichmäßig, bis Margot endlich genug hatte. Die altgediente Sekretärin versetzte den hochroten Backen noch jeweils zwei klatschende Hiebe, ehe sie Maggie eine Frage stellte. „Ist es möglich, dass du einmal so richtig den Hintern voll haben musst, Maggie? Du sollst nach vorne schauen, und vor allem an dich selbst glauben!“ Die Lehrerin schlängelte sich etwas herum, bis sie Frau Klement ansehen konnte. „Ich weiß, was sie meinen! Es ist gut, dass sie mich von meinem Selbstmitleid kurieren, Frau Klement. Ich bitte sie dennoch, es jetzt gut sein zu lassen. Mein Popo brennt wie Feuer und es wäre mir peinlich, wenn ich vor der Klasse auf einem Kissen sitzen muss!“ Die Sekretärin lachte. „Das kann ich nachvollziehen, liebe Margot!“ Frau Klement bestand aber auf ein liebgewonnenes Ritual, das auf Schloss Ruteberg zu einer gelungenen Bestrafung dazu gehörte. Sie tätschelte liebevoll Margots Hintern, wobei keine Stelle ausgelassen wurde. Margot stieß einen zufriedenen Seufzer aus, als ihr Frau Klement die heißen Backen klapste. Später reichte sie ihr ein Taschentuch, damit Margot ihre Tränen abwischen konnte. Margot fühlte sich erleichtert, als wäre ihr eine riesige Last abgenommen worden. Frau Klement gab ihr das beruhigende Gefühl, eine Anlaufstelle innerhalb des Internats gefunden zu haben. Die ältere Dame bot Margot unverblümt an, für sie da zu sein, wenn sie gebraucht wurde. „Hör zu, Margot! Wenn ich merke, dass du in Selbstmitleid zu versinken drohst, werde ich mich nicht scheuen, dir den Weg zu weisen. Du kannst also jederzeit bei mir anklopfen, wenn du Hilfe brauchst. Ich werde für dich da sein!“ Margot brachte nur ein verlegenes Lächeln zustande. Frau Klement wusste es zu deuten. Sie schmunzelte, als die junge Frau ihr zum Abschied einen Kuss auf die Wange gab. Frau Klement sah Maggie lange nach, wie sie, ihren wehen Popo reibend, den Flur entlang eilte. Margot spürte eine große Erleichterung, die ihr beinahe unheimlich war. In ihrem Zimmer angekommen, konnte sie es kaum erwarten, um sich den heiß gehauenen Hintern anzuschauen. Maggie staunte, als sie den geschwollenen, knallroten Körperteil betrachtete.
Frau Klement konnte ziemlich zulangen! Margot hoffte inständig, dass es im morgigen Unterricht ohne ein Sitzkissen gehen würde. Maggie blieb nichts anderes übrig, als sich den Popo einzucremen.
Sie trug eine dicke Schicht Vaseline auf, wie sie es früher bei ihren Freundinnen getan hatte. Margot lächelte, als sie an die Mädchen dachte. Irgendwann würde sie vielleicht eines davon wiedersehen.

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