Spankos und die weiße Frau

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Spankos und die weiße Frau

Spankos und die weiße Frau

Andreas

Er fühlte sich für das deutsche Fräulein verantwortlich. Tito benutzte diesen altmodischen Ausdruck, der in Deutschland längst verpönt war. Er konnte sehr gut Deutsch, da er als Waisenkind bei einem Missionar aus Leipzig aufwuchs. Dieser ältere Herr benutzte noch manch altmodische Bezeichnung, zu der eben auch das Frollein gehörte.
Jasmin fand das niedlich. In Nürnberg, ihrer fränkischen Heimatstadt, würde sie sich so eine Bezeichnung verbeten. Womöglich hätte der Kerl, der sie Frollein Wegner nannte, gleich eine geklebt gekriegt. Bei Tito war das etwas ganz anderes. Jasmin lächelte ihm herzlich zu, als er es wieder sagte:
„Vorsicht Frl. Wegner! Es gibt hier viele Schlangen, die zum Teil giftig sind. Ich geh lieber voraus…“
Jasmin ließ ihre Pobacken spielen, damit Joe auch einmal etwas zu schauen bekam. Der junge Mann freute sich über diese hübsche Darbietung. Er wusste nun, weshalb Tito ihm bisher den Vortritt ließ.

Nach weiteren 15 Minuten mussten sie eine Pause einlegen. Tito führte die kleine Gruppe an einen See, der sich durch den Dschungel schlängelte. Da Jasmin ganz verschwitzt war, wollte sie sich gerne ein wenig den Schweiß abwaschen. Joe grinste anzüglich, worauf ihm Tito einen Schlag auf den Hinterkopf verpasste. Die Männer drehten sich um, als Jasmin ihre Hose auszog. Die Brünette knöpfte sich die Bluse auf, um dann in BH und Höschen ins Wasser zu steigen. Jasmin wollte sich gerne überall waschen, weshalb sie bis zum Bauchnabel ins Wasser watete. Behände zog sie ihr Hösle aus, wie Jasmins fränkische Mama das delikate Kleidungsstück zu nennen pflegte. Jasmin fuhr sich mit dem Waschlappen durch die hintere Furche, um sich danach um ihr verschwitztes Fötzchen zu kümmern. Die junge Frau hockte im kühlen Wasser, das ihre unteren Regionen so herrlich erfrischte.
Ab und an sah man während der Intimreinigung, wie sich Jasmins Popo frech aus den Fluten erhob.

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