In dieser Gegend waren solch weiße Pobacken eine wahre Seltenheit! Jasmins strammer Hintern sah nur sehr selten das Sonnenlicht, was an ihrer empfindlichen Haut lag. Die deutsche Forscherin zog auch in ihrer Heimat die Männerblicke auf sich, aber im peruanischen Dschungel eben noch viel mehr. Zu Joes Glück sah Tito nicht, wie der Jüngere heimlich nach Jasmin guckte. Sein Schwanz machte ihm arg zu schaffen, als er einen kurzen Blick auf die herrlichen Hemisphären erhaschte.
Als Jasmin untenherum fertig war, drehte er sich schnell herum. Tito hatte Joe Prügel angedroht, wenn der nach der nackten Jasmin schauen sollte. Jasmin hakte nun ihren Büstenhalter auf, um ihre vollen Brüste zu benetzen. Sie wusch sich ausgiebig, bis sie sich ganz erfrischt und fast wie neugeboren fühlte. Jasmin stieg nackt aus dem blauen Wasser, um sich die frische Wäsche anzuziehen. Als sie sich gerade das hellblaue Höschen über die Backen schob, hörte sie Laute, die aus dem Urwald drangen. Tito und Joe sprangen sofort auf, um sich schützend vor Jasmin zu stellen. Sie zog schnell den BH an, schlüpfte danach in die grüne Bluse. Man hörte knackende Zweige, dazu männliche Stimmen, die sich einer fremden Sprache bedienten. Die Frau suchte hektisch ihre Kleider.
Jasmin sprang gerade in ihre Hose, als die Eingeborenen aus dem Dickicht traten. Da ihre lange Hose schmutzig und zudem verschwitzt war, hatte sich Jasmin zwangsweise in die knappen Shorts gezwängt, die sie nun eiligst zuknöpfte. Sie musste jetzt ihren Bauch einziehen, wenn sie den Knopf zubekommen wollte. Jasmin war erleichtert, als sie es endlich geschafft hatte. Sie kam sich fast nackt vor, obwohl sie ja wieder ihre vollständigen Kleider anhatte. Tito sprach mit den Indios, die Jasmin neugierig anstarrten. Jasmin verstand kein Wort, aber es schien sich um eine aufgeregte Diskussion zu handeln. Es waren fünf Indios, welche allesamt die traditionelle Kleidung ihres Stammes trugen.
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