Ihr Popo zeigte eine bemerkenswerte Farbe, die Tito und Joe an einen wundervollen Sonnenaufgang erinnerte. Trotz der tiefen Rötung sah man noch immer den eher hellen Untergrund auf ihrer weißen Haut, der die Indianer so in Verzückung versetzte. Einen weißen Popo versohlen – das war etwas ganz Besonderes. Jasmins Hände huschten nur so über ihre brennende Kehrseite. Es half kaum. Häuptling Spankos beobachtete sie genau. Er setzte sich nun auch auf den Baumstamm.
Eine herrische Geste erinnerte Jasmin daran, was noch fehlte. Sie nahm ihre Hände von den pochenden Backen, um sich ängstlich über den Häuptlingsschoß zu legen. Jasmin spürte sofort etwas sehr Kräftiges unter ihrem Bauch, das sich ein bisschen wie ein knorriger Ast anfühlte. Jasmin gurrte,
ehe sie sich erschrak, da ihr der alte Häuptling ins Höschen griff. Mit seinen durchaus feingliedrigen Fingern zog er es rasch nach unten, bis Jasmins Popo in praller Schönheit erstrahlte. Die junge Frau schmiegte sich an ihren Züchtiger, dessen Hände ihr Fleisch kosteten. Joes Ständer wuchs bei diesem Bild, das an Eindeutigkeit seinesgleichen suchte. Tito sah, dass Spankos mit dem Ringfinger durch Jasmins Pospalte streifte, um von dort ihren Damm zu überqueren. Jasmin fühlte ihn nun an ihren äußeren Labien, als Spankos das Stöckchen tanzen ließ. Seine Finger glitten über ihre Perle, während das dünne Rohr Jasmins Popo striemte. Sie stöhnte nicht nur aus Schmerz. Das war etwas ganz anderes, als diese aufgesetzten SM-Rollenspiele, die zurzeit eine Art Hochkonjunktur hatten. Jasmin erlebte einen archaischen Rausch der Sinne, den dieser alte Mann in ihr entflammte. Er brauchte dazu nur seine Hände und dieses gemein fitzende Stöcklein. Sie rieb sich an seinen indianischen Leder-Chaps, unter denen ein Tuch seinen kleinen Häuptling verbarg. Wobei dieser immer größer wurde, je mehr Jasmins Popo abbekam.
Spankos und die weiße Frau
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