Spankos und die weiße Frau

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Spankos und die weiße Frau

Spankos und die weiße Frau

Andreas

Tito meinte zu Jasmin:
„Sie müssen sich jetzt über seinen Schoß legen. Ich bete für sie, dass es nicht allzu schlimm wird…“

Jetzt meldete sich erneut Jasmins Blase. Sie winkte Tito her, dem sie ihr Problem ins Ohr flüsterte. Tito gab die Neuigkeit an den Häuptling weiter, der darin kein allzu großes Problem sah. Er wies auf einen Kakaostrauch, hinter dem Jasmin Schutz suchen sollte. Die Akademikerin aus dem Frankenland hockte sich dahinter, um sich laut plätschernd zu erleichtern. Die Männer lächelten versonnen, als sie das ihnen wohlbekannte Geräusch vernahmen. <Die Männer sind doch alle gleich…> dachte Jasmin, als sie wieder zu der Gruppe zurückkam. <…freuen sich wie kleine Kinder, wenn sie einer hübschen Frau beim Pinkeln zuschauen dürfen!> Wobei es sich in Jasmins Fall eher um ein Zuhören handelte.
Jetzt stand Jasmin zwar erleichtert aber dafür mit kribbelndem Hintern vor dem sitzenden Indianer.

Jasmin lächelte verkniffen, um sich dann todesmutig über das Kriegerknie zu beugen. Vorher kam aber der Häuptling zu ihr, um die Shorts aufzuknöpfen. Er ging sehr geschickt vor, was Jasmin etwas irritierte. Hatte er schon öfter einer Frau die Hosen geraubt? Es sah fast danach aus. Der alte Indianer zog ihr die Shorts auf die Fußknöchel, so dass Jasmin nur noch das Bein heben musste, um sich im Höschen überzulegen. Sie befürchtete schon, dass man ihr auch diese letzte Hülle nahm, aber diese Angst erwies sich glücklicherweise als unbegründet. Stattdessen zupfte der athletische Krieger an ihrem Höschenbund, den er mit einem kräftigen Zug nach oben beförderte. „Aua! Das tut weh!“, schimpfte Jasmin. „Der Typ hat mir tatsächlich einen Wedgie verpasst!“, brummelte sie vor sich hin.
Joe grinste dümmlich, worauf ihm Tito einen Stoß in die Rippen verabreichte. Jasmin tat ihm leid!
Sie lag mit bebenden Pobacken in der glühenden Sonne.

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