Es war fast ein Wunder, dass sich trotz dieser Gluthitze eine Gänsehaut abzeichnete. Diese machte Jasmins Popo noch anziehender als der es schon von Haus aus war. Jasmin schielte über die Schulter, als der Indio endlich seine Hand anhob.
Die Hiebe prasselten auf ihre, zur Hälfte entblößten Backen. Es knallte heftig und es fühlte sich auch genauso an. <Fünf auf jede Arschbacke!>, schoss es Jasmin durch das hübsche Köpfchen, < Das Ganze mal vier genommen und ich hab vierzig Stück hintendrauf sitzen!> Jasmin schauderte, da ihr einfiel, dass ja dann noch dieser Häuptling drankam. Spankos hieß der, was doch nur eine Art Künstlername sein konnte! Was aber viel wichtiger war, er würde nicht seine Hände benutzen. Jasmin bekam Angst.
Der Krieger haute ihr den Letzten auf den erwärmten Hintern, um sie dann an seinen Nachfolger zu überstellen. Jasmin durfte kurz aufstehen, sich dabei sogar den Po reiben, musste dann aber gleich wieder übers nächste Knie. Der sonst so weiße Popo wurde röter und röter, wobei es da hinten auch immer hitziger zuging. Auch der zweite Indio verstand sein Handwerk, so dass Jasmins Hintern bald höllisch zwickte und zwackte. An dieser Behandlung war das einzig Schöne, dass sie die steifen Schwengel der Krieger unter sich spürte, die ihr Fötzchen aufs Angenehmste reizten. Daran musste die Arme denken, als sie auch über das dritte und dann noch das vierte Knie musste. Der vierte Povoll fiel besonders nachhaltig aus. Der dicke Indio verfügte über wahre Pranken, die sich eingehend mit Jasmins Popo beschäftigten. Tito sah mit Entsetzen, wie diese Riesenhände Jasmins Arschbacken einheizten. Endlich klatschte er ihr den Letzten hintendrauf. Nach dieser vierten Tracht führte die deutsche Akademikerin einen hübschen Tanz auf, der den Eingeborenen ganz besonders gut gefiel.
Jasmin hüpfte vor den begeisterten Kriegern auf und ab, wobei sie sich immer wieder das brennende Hinterteil rieb.
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