Spankos und die weiße Frau

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Spankos und die weiße Frau

Spankos und die weiße Frau

Andreas

Jasmins Flugzeug setzte recht unsanft auf dem schon sehr abenteuerlichen Flughafen der südamerikanischen Stadt auf. Die junge Frau wurde böse durchgeschüttelt, als der Flieger über die holprige Landebahn schlitterte. Jasmin Wegner war in ihrer Eigenschaft als promovierte Historikerin
in die Tiefen des peruanischen Dschungels aufgebrochen, wo sie Professor Doktor Albert James treffen wollte. Der renommierte, schottische Archäologe war auf die Überreste einer alten Kultstätte der Indios gestoßen, die Jasmins Interesse weckte. Jasmin wischte sich den Schweiß von der Stirn. Es herrschte eine brütende Hitze, für die sie viel zu warm gekleidet war. Jasmin war es unangenehm, da ihre Bluse auf der Haut klebte und sie manch neugierigen Blick beinahe körperlich spüren konnte. In ihrem kühlen Hotelzimmer zog sie sich erst einmal aus. Die hübsche Frau stellte sich unter den Deckenventilator, um die größte Hitze von ihrer Haut zu verscheuchen. Nach coolen 10 Minuten schlüpfte Jasmin in die kurzen, olivgrünen Hosen, in denen sie sich fast wie Lara Croft vorkam. Natürlich hatten Jasmins Shorts eine angemessenere Länge und sie waren auch nicht ganz so knapp geschnitten wie bei der Adventure Game-Heldin. Dennoch drehten sich einige Männer um, als sie durch die Hotelhalle schritt. Jasmin war eine mittelgroße Frau, die ihr schulterlanges, braunes Haar zu einem Zopf gebunden hatte. Ihre Figur konnte man als weiblich bezeichnen, was vor allem ihre sekundären Geschlechtsmerkmale betraf. Einige Einheimische tuschelten, als die hellhäutige Lady vorbei wackelte. Es war Jasmin unangenehm, da sie ahnte, wo die beiden peruanischen Führer hinschauten. Joe und Tito sollten Jasmin sicher zu Doktor James bringen. Nun begutachteten sie erst mal Jasmins Popo, der die kurze Hose ordentlich strammzog. Die Historikerin fragte sich, ob sie die Shorts nicht doch eine Nummer größer hätte kaufen sollen? Jasmin zuckte bloß mit den Schultern!
Sie brauchte sich doch nicht zu verstecken, nur weil ihr Hinterteil etwas dicker ausfiel. Jasmin bewegte sich selbstbewusst, wobei sich ihr runder Popo von seiner allerbesten Seite zeigen durfte.

Sie wandte sich nun an die beiden Männer, die sie freundlich anlächelten. „Ich bin Jasmin Wegner. Sie sind bestimmt Tito und Joe, meine beiden mutigen Führer, die mich sicher durch den Urwald geleiten werden? Ich freu mich sehr, dass ich sie kennenlernen darf.“ Jasmins unkomplizierte Art gefiel den beiden gutaussehenden Einheimischen. Joe war jünger, gerade mal 22 Jahre jung. Tito dürfte bereits Ende 40 gewesen sein, wie es Jasmin wegen seiner grauen Schläfen im ansonsten pechschwarzen Haar vermutete. Er gefiel ihr ausgesprochen gut, was sie jedoch schnell verdrängte.
Sie hatte hier eine wichtige Aufgabe vor sich, die keinerlei männliche Ablenkung duldete. Doktor James war eine Koryphäe auf seinem Gebiet. Der 60-jährige, schottische Wissenschaftler hatte schon manch wichtigen Fund gehoben. Dieses Mal waren es die Steinmauern einer versunkenen Kultstätte, die er tief im peruanischen Urwald entdeckt hatte. Jasmin wusste, dass die Reise zu seinem Camp nicht ganz ungefährlich war. Es gab noch vereinzelte Indianerstämme, die so versteckt und abgeschieden lebten, dass sie so gut wie nie eine weiße Frau zu Gesicht bekamen. Tito übernahm das Reden, als er Jasmin auf die Gefahren dieser speziellen Expedition aufmerksam machen wollte. Die schöne Frau hörte sehr interessiert zu. „Ich bin Tito und der Kleine da drüben heißt Joe. Wir bringen sie zu Doc James, aber die Reise ist nicht ungefährlich. Sie sind eine…sehr schöne Frau…noch dazu mit eher heller Haut. Wir könnten auf Indios treffen, die eine Frau wie sie noch nie gesehen haben…“

Jasmin schmunzelte, da sie Titos Fürsorge lieb fand. Es überkam sie aber auch ein seltsames Gefühl der Angst. Jasmin sah an sich hinunter, als sie Joes Blicke auf ihren nackten Beinen spürte. Sie wusste nun, was zu tun war. Jasmin wollte noch einmal auf ihr Zimmer, während sie die Männer bat, in der Lounge des Hotels auf sie zu warten. Tito und Joe bestellten sich ein kühles Bier, während ihre Chefin das Outfit wechselte. Jasmin zog sich eine lange Armeehose an, ehe sich das Trio auf den Weg in den Dschungel aufmachte. Tito war zufrieden. Das deutsche Fräulein schien nicht dumm zu sein, da sie auf seine Warnung gehört hatte. Er kannte die Regeln seines Volkes, die auch für fremde Eindringlinge galten. Wenn eine Frau derart schamlos ihre Pobacken zeigte, konnte es gut passieren, dass diesen besondere Aufmerksamkeit zuteilwurde. Diese verhängnisvolle Erfahrung wollte er der sympathischen Historikerin gern ersparen. Tito fand, dass Jasmins Hintern auch in der langen Armeehose bestens zur Geltung kam. Ihr Gang faszinierte den Dschungelführer auf besondere Weise.
Tito ließ Joe vorgehen, damit er selbst die Nachhut übernehmen konnte. Immer wieder schweifte sein Blick ab, um sich auf Jasmins kehrseitigen Schönheiten zu tummeln. Tito summte eine fröhliche Melodie, während Joe mittels Machete den Weg ebnete. Die Luft war stickig und sehr, sehr heiß.

Joe und Tito trugen das meiste von Jasmin Wegners Gepäck, wobei sie mit ihrem schweren Rucksack genug zu tun hatte. Bald taten ihr die Füße weh, obwohl diese in leichten Wanderstiefeln steckten. Jasmin rann der Schweiß. Zwischen ihren Brüsten bildete sich ein feines Rinnsal, dessen Feuchtigkeit der atmungsaktive BH nach draußen transportierte. Jasmins Po machte auch in der khakifarbenen Army-Hose eine gute Figur. Tito mochte das bewegte Mienenspiel ihrer drallen Backen, die auch durch das sportliche Unterhöschen kaum gebändigt werden konnten. Joe warf dem Älteren ab und zu vielsagende Blicke zu, die Tito höflich ignorierte. Er fühlte sich für das deutsche Fräulein verantwortlich. Tito benutzte diesen altmodischen Ausdruck, der in Deutschland längst verpönt war. Er konnte sehr gut Deutsch, da er als Waisenkind bei einem Missionar aus Leipzig aufwuchs. Dieser ältere Herr benutzte noch manch altmodische Bezeichnung, zu der eben auch das Frollein gehörte.
Jasmin fand das niedlich. In Nürnberg, ihrer fränkischen Heimatstadt, würde sie sich so eine Bezeichnung verbeten. Womöglich hätte der Kerl, der sie Frollein Wegner nannte, gleich eine geklebt gekriegt. Bei Tito war das etwas ganz anderes. Jasmin lächelte ihm herzlich zu, als er es wieder sagte:
„Vorsicht Frl. Wegner! Es gibt hier viele Schlangen, die zum Teil giftig sind. Ich geh lieber voraus…“
Jasmin ließ ihre Pobacken spielen, damit Joe auch einmal etwas zu schauen bekam. Der junge Mann freute sich über diese hübsche Darbietung. Er wusste nun, weshalb Tito ihm bisher den Vortritt ließ.

Nach weiteren 15 Minuten mussten sie eine Pause einlegen. Tito führte die kleine Gruppe an einen See, der sich durch den Dschungel schlängelte. Da Jasmin ganz verschwitzt war, wollte sie sich gerne ein wenig den Schweiß abwaschen. Joe grinste anzüglich, worauf ihm Tito einen Schlag auf den Hinterkopf verpasste. Die Männer drehten sich um, als Jasmin ihre Hose auszog. Die Brünette knöpfte sich die Bluse auf, um dann in BH und Höschen ins Wasser zu steigen. Jasmin wollte sich gerne überall waschen, weshalb sie bis zum Bauchnabel ins Wasser watete. Behände zog sie ihr Hösle aus, wie Jasmins fränkische Mama das delikate Kleidungsstück zu nennen pflegte. Jasmin fuhr sich mit dem Waschlappen durch die hintere Furche, um sich danach um ihr verschwitztes Fötzchen zu kümmern. Die junge Frau hockte im kühlen Wasser, das ihre unteren Regionen so herrlich erfrischte.
Ab und an sah man während der Intimreinigung, wie sich Jasmins Popo frech aus den Fluten erhob.
In dieser Gegend waren solch weiße Pobacken eine wahre Seltenheit! Jasmins strammer Hintern sah nur sehr selten das Sonnenlicht, was an ihrer empfindlichen Haut lag. Die deutsche Forscherin zog auch in ihrer Heimat die Männerblicke auf sich, aber im peruanischen Dschungel eben noch viel mehr. Zu Joes Glück sah Tito nicht, wie der Jüngere heimlich nach Jasmin guckte. Sein Schwanz machte ihm arg zu schaffen, als er einen kurzen Blick auf die herrlichen Hemisphären erhaschte.
Als Jasmin untenherum fertig war, drehte er sich schnell herum. Tito hatte Joe Prügel angedroht, wenn der nach der nackten Jasmin schauen sollte. Jasmin hakte nun ihren Büstenhalter auf, um ihre vollen Brüste zu benetzen. Sie wusch sich ausgiebig, bis sie sich ganz erfrischt und fast wie neugeboren fühlte. Jasmin stieg nackt aus dem blauen Wasser, um sich die frische Wäsche anzuziehen. Als sie sich gerade das hellblaue Höschen über die Backen schob, hörte sie Laute, die aus dem Urwald drangen. Tito und Joe sprangen sofort auf, um sich schützend vor Jasmin zu stellen. Sie zog schnell den BH an, schlüpfte danach in die grüne Bluse. Man hörte knackende Zweige, dazu männliche Stimmen, die sich einer fremden Sprache bedienten. Die Frau suchte hektisch ihre Kleider.

Jasmin sprang gerade in ihre Hose, als die Eingeborenen aus dem Dickicht traten. Da ihre lange Hose schmutzig und zudem verschwitzt war, hatte sich Jasmin zwangsweise in die knappen Shorts gezwängt, die sie nun eiligst zuknöpfte. Sie musste jetzt ihren Bauch einziehen, wenn sie den Knopf zubekommen wollte. Jasmin war erleichtert, als sie es endlich geschafft hatte. Sie kam sich fast nackt vor, obwohl sie ja wieder ihre vollständigen Kleider anhatte. Tito sprach mit den Indios, die Jasmin neugierig anstarrten. Jasmin verstand kein Wort, aber es schien sich um eine aufgeregte Diskussion zu handeln. Es waren fünf Indios, welche allesamt die traditionelle Kleidung ihres Stammes trugen. Jasmin hatte schon Fotos dieser Amazonas-Indianer gesehen, die sich nun leibhaftig um sie scharten. Die Männer trugen eine Art Lendenschurz, der ihre edelsten Teile schützte. Auf ihren kräftigen Oberkörpern sah man nichts, außer Totem - Symbolen, die mit einer weißen Farbe aufgemalt waren. Einer bildete eine Ausnahme. Es handelte sich um den Ältesten des Trupps, der einen traditionellen Poncho trug. Seine Beine steckten in einer Hose, die aus weichem Leder gefertigt zu sein schien. Er sprach mit Tito, wobei er seine Worte sehr ruhig und bedächtig auswählte. Jasmin spürte großen Respekt vor diesen Leuten. Die Männer wirkten nicht so, als nähmen sie auf eine deutsche Akademikerin Rücksicht, die ängstlich zitternd und in einer viel zu knappen Shorts vor ihnen stand.
Jasmin trippelte nervös auf der Stelle, während sie an ihrer Bluse nestelte. Sie spürte die stechende Sonne auf ihren bloßen Schenkeln, die sie liebend gerne bedeckt hätte. Es kam Jasmin vor, als starrte sie dieser Häuptling die ganze Zeit an. Jasmin zupfte an den Shorts, da sie merkte, dass sich ihre linke Pobacke ins Rampenlicht stahl. Jetzt musste sie auch noch dringend pinkeln. Jasmin war verzweifelt.

Nun wandte sich Tito an die Deutsche: „Es tut mir leid, Frollein Wegner, aber wir befinden uns in einer schwierigen Lage. Ich habe mit dem Häuptling gesprochen. Er will uns nur weiterziehen lassen, wenn wir Buße getan haben…“ Jasmin sah Tito erstaunt an, als sie nachfragte: „Was für eine Buße denn?“ Tito druckste ein wenig herum, ehe er erwiderte: „Na ja, es gibt da gewisse Regeln…nach denen die Indios leben…eine besagt, dass eine Frau…nun ja, dass sie ihre…hinteren…Rundungen nicht zu offensiv zeigen soll…“ Jasmin glaubte sich verhört zu haben. Sie sah zu dem Häuptling, der zu schmunzeln schien und dann wieder zu Tito und Joe. „Was soll das bedeuten? Ich bin doch nicht nackt…habe doch meine Shorts an…“ Tito war es sehr peinlich, was man ihm ansehen konnte. „Ja, aber man sieht ihre nackten Beine und die lenken die Augen auf ihren…Popo…die Indios finden, dass sie eine Strafe brauchen, weil sie ihnen ihr Hinterteil zeigen…“ Jasmin wurde schwummrig. Nun wurde ihr klar, was hier gespielt wurde. Die 27-jährige, promovierte Historikerin legte beide Handflächen auf den besagten Körperteil. Jasmins Po kitzelte, wobei es sich eher um Juckreiz handelte. Sie blickte unsicher zu den Männern, die ihre Zahnreihen bleckten. Sah so Vorfreude aus?

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