Spannende Einblicke

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Spannende Einblicke

Spannende Einblicke

George DeRos

Sommer, Sonne und unerträgliche Hitze in der Dachgeschosswohnung und so war ich wieder einmal auf die Terrasse unter den Sonnenschirm geflüchtet. Einigermassen vor der Sonne geschützt versuchte ich nun endlich das Buch fertig zu lesen, das ich bereits vor langem begonnen hatte. Bis jetzt war ich immer, sobald ich dieses Buch aufgeschlagen hatte, nach nur wenigen Seiten gestört worden. Diesmal schien aber alles ruhig zu bleiben. Wie es aber nicht anders zu erwarten war, wurde ich auch diesmal unterbrochen, angenehm allerdings, wie sich herausstellen sollte. Plötzlich höre ich, wie auf einer Terrasse des gegenüberliegenden Hauses eine Türe zufiel. Ich schaute auf und sah, wie die Nachbarin mit einer Sonnenliege auf die Terrasse gekommen war.
Schon öfter hatte ich sie bewundert, sie war wohl wirklich eine sehr attraktive Frau. Außerdem hatte sie eine tolle Terrasse, blickgeschützt war sie zwar nicht, aber dafür konnte ich schließlich wirklich nichts. So konnte ich beobachten, wie sie die Liege aufklappte. Sie schaute sich um, schien mich aber nicht wahrgenommen zu haben. Zumindest begann sie ihre Kleidung abzulegen. Langsam und sehr ordentlich legte sie ein Kleidungsstück nach dem anderen auf den Boden.
Bald schon stand sie nackt, wie sie geschaffen worden war, auf der Terrasse. Sie drehte sich um und holte sich eine Flasche vom Tisch, dann setzte sie sich in die Liege, die direkt mir zugewandt war. Langsam und genussvoll begann sie sich einzucremen, indem sie ein Bein auf den Rand der Liege stellte. Bald schon wurde ihr zweites Bein mit Sonnencreme massiert. Gespannt verfolge ich ihre Bewegungen und konnte sehen, wie sie die Creme in ihre Hand goss und ihren Oberkörper einzucremen begann. Genussvoll und sehr gründlich pflegte sie ihren Busen, was mich, wie ich zugeben muss, ziemlich erregt. Auch ihre zweite Brust wurde ausgiebig gepflegt und immer gespannter beobachte ich sie dabei. Auch sie schien das Eincremen zu genießen, denn ihre Hand glitt schließlich den Körper entlang in ihren Schritt und verweilte dort. Über die kurze Distanz zwischen unseren Terrassen konnte ich relativ gut beobachten, wie ihre Hand die empfindliche Stelle zu streicheln begann. Mit langsam kreisenden Bewegungen spielte meine Nachbarin zwischen ihren Beinen. Bald schon verschwanden ein paar Finger in ihr, denn ihre sanften Bewegungen veränderten sich in ein rasches Auf und Ab.
Ich glaubte ein leichtes Stöhnen aus ihrem Mund zu vernehmen, doch dafür war sie doch zu weit entfernt von mir. Eine Hand cremte weiterhin ihre Brüste ein, während sie sich mit der anderen selbst verwöhnte. Immer schneller wurden ihre Bewegungen und auch ihr Becken begann sich immer lustvoller zu bewegen. Lange schon war mir meine Hose zu eng geworden, dieses Schauspiel erregt mich doch sehr. Wie um der Nachbarin Gesellschaft zu leisten, ließ ich meine Hand zwischen meine Beine wandern.
Gespannt folgte ich den Bewegungen der Nachbarin, immer stärker bewegte sie ihr Becken, immer fester streichelte sie ihren Busen. Ich war mir ziemlich sicher, diesmal wirklich ein leises Stöhnen aus ihrem Munde vernommen zu haben. Nach Momenten, die mir endlos erschienen, nach Momenten die mir ein lustvolles Schauspiel boten, wurden die Bewegungen langsamer und ihre Hand kam zwischen den Beinen zum Vorschein. Sie führte die Hand an ihren Mund und steckte einen Finger in den Munde, den Finger, der gerade zuvor im Zentrum ihrer Lust verweilt hatte. Langsam und aufreizend nahm sie den Finger aus ihrem Mund, stand, so wie sie war, auf und ging in Richtung Terrassentüre.
Bevor sie in der Wohnung verschwand, drehte sie sich noch einmal um. Ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen, mit der Hand, die sie gerade noch an ihren Mund geführt hatte, mit der Hand, die ihr gerade noch so viel Lust bereitet hatte, winkte sie mir lächelnd zu, bevor sie in der Wohnung entschwand. Völlig verstört blieb ich mit meiner Erregung alleine auf der Terrasse sitzen. Fiebrig vor Verlangen wartete ich darauf, dass du aus dem Schwimmbad zurückkommen würdest. Wie sehr ich dich jetzt begehrte.

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