Spargelessen

71 11-18 Minuten 0 Kommentare
Spargelessen

Spargelessen

Kastor Aldebaran

„Und einen besseren Nachtisch für mich!“, hauchte Simone mir zu und ich war verwirrt. Ein entsprechender Nachtisch war nicht geplant gewesen. Daher ließ ich diese Aussage im Raum stehen, konzentrierte mich auf die Stangen, die vor mir auf meinem Teller lagen, genoss eine nach der anderen, bis ich nicht mehr konnte. Mit einer schlaffen Bewegung schob ich das Porzellan von mir, streichelte mir zufrieden über die Plauze, die sich abzeichnete, und stöhnte genüsslich auf.
„Ist schon komisch, dass man erst aufhören kann, wenn wirklich nichts mehr rein passt. Zum Glück verdaut es sich schnell!“, meinte ich glücklich über mich und die Welt. Simone sah mir dabei zu, lächelte in sich hinein.
„Man sollte danach ein Verdauungsschläfchen machen, wenn man Völlerei betrieben hat, muss Druck abbauen!“, bemerkte sie und ich nickte ihr zustimmend zu.
„Das wäre es jetzt. Ein Bettchen, dazu die Zeit für ein Nickerchen!“, bestätigtet ich ihr und Simone war meiner Meinung.
„Kannst du ja haben, bist doch Zuhause. Aber vorher möchte ich meinen Nachtisch!“, sagte sie mit einer leisen Stimme, senkte ihren Kopf ab und sah mich mit ihren hellen Augen an.
„Welchen Nachtisch?“, fragte ich sie dieses Mal, dachte dabei an die Andeutung von vorher.
„Na, Spargelsuppe. Was denn sonst?!“, antwortete sie und ich sah sie verwundert an.
„Habe ich keine gemacht!“, bedauerte ich, doch Simone ließ es nicht zu, stand stattdessen auf und kam zu mir herüber. Hier hielt sie sich nicht lange auf, kniete sich vor mich hin, packte meine Knie und zog sie auseinander. Verwirrt sah ich ihr dabei zu, war derart überrascht, dass ich nichts dagegen tat. Auch nicht, als sie meine Hose öffnete, Gürtel und Reißverschluss nebst Knopf beseitigte und an den Stoff zog. Wie von selbst hob ich meinen Hintern an und machte es für Simone einfacher, sie soweit herunterzuziehen, bis mein halbsteifer Schwanz hervorschnellte.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 6379

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben