Sofort, sich seiner Wichtigkeit bewusst, pumpte er sich auf, stand innerhalb von Sekunden steif von mir ab.
Simone leckte sich über die Lippen, betrachtete ihn einen Moment, legte dabei ihren Kopf mehrmals von einer Seite auf die andere.
„Genau das was ich mir gewünscht habe. Meine Wahl war richtig. Dieser Spargel eignet sich sehr gut dafür, mir meinen Nachtisch zu geben, er hat die richtige Größe, sieht frisch und lecker aus. Ich hoffe du hast nichts dagegen, wenn ich eine Geschmacksprobe nehme?“
Die vorherige Spannung in mir war innerhalb kürzester Zeit gewaltig gestiegen, daher konnte ich Simone ihren Wunsch nicht verwehren.
„Nimm dir soviel, wie du willst, lass dich nicht aufhalten!“
Ich hatte das letzte Wort noch nicht ausgesprochen, als sie sich auf meinen Dicken stürzte, ihren Kopf absenkte und die pralle Eichel zwischen die Lippen nahm. Hier verweilte sie einen Moment, wischte mit der Zunge über die glatte Haut und ließ mich stöhnten. Es war nicht das erste Mal, dass sie es machte, im Gegenteil. Sie wusste genau, wie sie an ihr Ziel kam, konnte es genau steuern. Ich war wie Wachs in ihren Händen wurde von ihr in eine wahnsinnig intensive Gefühlswelt geschleudert. Mehrmals nahm sie mich tief auf, ließ die Spitze in die Enge ihres Rachens eintauchen, hob sich sofort wieder an, schleckte mit ihrer Zunge über den gesamten Schaft, als wenn es ein leckeres Eis wäre. Keine Stelle ließ sie aus, erkundete meinen gesamten Stamm mit ihrem Mund. Zuckte er stärker, ließ sie sofort von ihm ab, bremste sich mit ihrer Reizung. Dies ließ meinen Unterleib brennen und es wurde zu einer Qual, die ich am liebsten sofort beendet hätte. In mir wuchs der Wunsch, ihren Kopf zu packen, ihn auf den Stamm zu drücken und gnadenlos bis zu Ende festzuhalten. Als ich es in die Tat umsetzten wollte, riss sie meine Hände von ihrem Kopf, schüttelte ihn hin und her, verließ mich dabei.
Spargelessen
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