Dann spürte sie wie er die Finger herauszog und seinen harten Schwanz ansetzte.
„Oh, nein. Der ist doch viel zu groß!“ entfuhr es ihr erschreckt.
„Keine Sorge mein Schatz. Ich bin ganz vorsichtig. Ich glaube es wird dir gefallen.“
Langsam drückte er mit der Spitze seines Schwanzes gegen ihr enges Arschloch. Der Widerstand in ihrer Rosette war spürbar. Sie versuchte sich zu entspannen, das Gefühl zu zulassen. Schließlich war der Engpass überwunden und er drang langsam in sie ein. Da er alles gut eingeölt hatte war es ein weiches und geschmeidiges Eindringen. Sie hatte das Gefühl vollständig von ihm aufgefüllt zu sein. Es war so eng und es schien jenseits ihrer Vorstellung, dass eine weitere Bewegung möglich sei. Doch er fing langsam an sie zu stoßen und es war ein neues und unglaubliches Gefühl in ihrem Unterleib.
Ihr zweiter Orgasmus kam so unerwartet wie kraftvoll während er sie in ihren Hintern vögelte. Sie spürte, dass auch er bald soweit war und kurz darauf spritze er seine gesamte heiße Ladung in ihre enge Röhre während er gleichzeitig mit beiden Händen ihre Hüften um krallte und immer wieder zustieß.
Sie sanken erschöpft seinen Schwanz immer noch in ihrem Hintern steckend aufs Bett um langsam wieder zu Kräften zu kommen.
Ihre Handgelenke taten weh von den Fesseln und ihre Arschbacken glühten noch von seinen Schlägen. Ihr Po fühlte sich wund an und doch war sie zufrieden. Wieder einmal hatte er ihr eine neue Grenze gezeigt und sie überschritten.
Allein bei dem Gedanken an das was sie eben getrieben hatten wurde sie ganz rot und es kribbelte sofort wieder zwischen ihren Beinen.
Vorsichtig löste er sich von ihr und entfernte ihre Fesseln und ihre Augenbinde. Er küsste sie lang uns intensiv.
„Ich danke dir, meine Schöne. Das war wunderbar. Schön das es dich gibt.“
Erschöpft schliefen sie eng umschlungen ein.
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