Das Spiel

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Das Spiel

Das Spiel

Jane Harper

Die Beziehung mit Steve war die bisher längste in ihrem Leben. Mit den anderen Männern war es nach einiger Zeit immer ziemlich langweilig geworden. Der Sex reduzierte sich auf ein akzeptables Maß aber die Fantasie bleib vollkommen auf der Strecke. Sie hatte den Eindruck, dass ihre Partner zu Anfang immer Spaß hatten verschiedene Sachen aus zu probieren. Doch wenn sie dann etwas gefunden hatten, das funktionierte, blieben sie dabei. So als hätten sie nur nach den richtigen Knöpfen gesucht und drückten diese jetzt in der vorgegebenen Reihenfolge.

Wenn ich ihre Brustwarzen küsse, fängt sie an zu stöhnen. Dann muss ich ihr den Slip ausziehen und ihr eine wenig im Schritt herumfummeln…

Dieses Schema F hatte nach kurzer zeit sämtlich Gelüste in ihr gekillt und sie hatte manchmal sogar Schwierigkeiten feucht zu werden. Als Lösung hatte ihr ein Partner einmal einfach Gleitmittel mitgebracht. Das aber nicht um die Vielfalt ihrer Spielchen zu erweitern und zu intensivieren. Nein, nur damit er schneller an sein Ziel kommen konnte. Sie musste heute noch schnauben, wenn sie daran dachte. Aber sie war ja auch selber zu blöd und naiv gewesen um die Misere zu ändern.

Das erkannte sie erst, seit sie mit Steve zusammen war. Mit ihm lernte sie wie intensiv und abwechslungsreich ein erfülltes Sexleben sein konnte. Ohne das man dauern den Partner wechseln musste. Es lag in einem selbst sich immer wieder neu zu entdecken und die Grenzen dabei immer wieder auszuloten und zu erweitern. Sie wusste, das hatte auch eine Menge mit Vertrauen zu tun. Nur so konnte sie sich wirklich fallen lassen und sich auf vieles einlassen, dass sie vorher niemals für möglich gehalten hätte.

Marie war eine attraktive Frau Anfang dreißig. Ihre langen dunkelbraunen Haare fielen ihr glatt über die Schultern. Ihr Gesicht war nicht im herkömmlichen Sinne schön, die Nase etwas zu lang und schmal, die Augen nicht ganz symmetrisch. Aber das Gesamtbild machte einen sehr sinnlichen Eindruck und ihre warmen braunen Augen, hatten schon so manches Herz betört. Sie strich sich über ihre schmale Taille und betrachtete ihre vollen Brüste im Spiegel. Ja, sie war zufrieden mit sich selber und ihrem Äußeren.

Sie dachte an Steve und ihre erste Begegnung. Bei einer Bahnfahrt hatte sie ihn gesehen und konnte vom ersten Moment an nicht ihre Augen von ihm wenden.

Er entsprach eigentlich überhaupt nicht dem Typ Mann, den sie immer bevorzugt hatte. Aber in seinem Gesicht sah sie die erstaunlichsten Augen, die sie je gesehen hatte. Sie waren von einem hellen Grau und strahlten eine Souveränität aus die nur von dem Wissen um ihre Wirkung kommen konnte. Rundherum hatten sich bereits eine Menge Fältchen gebildet die sich schlagartig verdoppelten als er sie anlächelte.

An den Schläfen war er bereits komplett ergraut und trug einen sehr seriösen Anzug, der ihm perfekt auf den Leib geschneidert war. Sie hatte immer sportliche, junge Partner gehabt, die ihr aber oft intellektuell nicht wirklich etwas zu bieten hatten.

Damals hatte Steve die Initiative ergriffen und sie zu einer Tasse Kaffee eingeladen. Dann hatte er einige Zeit, auf eine fast altmodische Art um sie geworben. Er hatte ihr das Gefühl gegeben das wunderbarste weibliche Wesen auf diesem Planeten zu sein.

Das erste Mal als sie miteinander schliefen, lernte sie ihren Körper auf eine ganz neue und aufregende Art kennen. Es war wie eine Erfüllung für sie gewesen.

Im Laufe der Zeit haben sie immer wieder neue Dinge miteinander ausprobiert.

Eines ihrer liebsten Spiele war das „Herr und Sklavin“ Spiel.

Es begann immer mit einem dunkelroten Briefumschlag in dem er ihr Instruktionen hinterließ.

Sie wusste nie wann es wider soweit war und was er sich ausgedacht hatte. Doch sobald sie diesen Umschlag sah, spürte sie ein angenehmes Prickeln in ihrem Unterleib und ihr Höschen wurde schnell feucht.

So auch diesmal, als sie nach dem Aufwachen den Umschlag auf ihrem Nachttisch fand.

Neben dem Umschlag eine kleine Schachtel. Darin fand sei einen schwarzen BH, der die Brüste aber nur anhob und ansonsten komplett freiließ einen dazu passenden Strumpfgürtel und hauchdünnes Seidenstrümpfe.

Auf der Karte stand:

Zieh das an und darüber ein Kleid, welches sich vorne komplett öffnen lässt.

Kommt um 17 Uhr ins Hotel Excelsior und gehe zu Zimmer 311.

Dort wirst du erwartet.

S.

Jetzt stand sie im Badezimmer und war bereits in die Sachen geschlüpft. Sie sah ziemlich verrucht aus in dieser Aufmachung. Das erregte sie und sie wurde ganz heiß während sie überlegte, was wohl heute Nachmittag passieren würde.

Sie schlüpfte in ein braunes Hemdblusenkleid, das vorne komplett durchgeknöpft war und machte sich erst mal fertig fürs Büro. Jetzt hatte sie den ganzen Tag Zeit darüber nach zu denken. Niemand würde wissen, was sie unter dem Kleid trug und welche Gedanken in ihrem Kopf waren. Sie rieb sehnsüchtig die Beine aneinander. Wenn es doch nur schon später wäre.

Den ganzen Tag hatte sie Schwierigkeiten sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren. Sie spürte die ungewohnten Strapse an ihren Hüften und ihre Brustwarzen rieben sich an dem Stoff des Kleides und wurden dadurch immer wieder ganz hart. Ihre Kollegin Trixie musterte sie mehrmals irritiert, als sie laut seufzte. Endlich war es Feierabend und sie stand im Hotel vor der Zimmertür 311. Dar Gang war leer und ein wenig schummrig. Der Teppichboden hatte ihre Schritte gedämpft als sie den Weg vom Fahrstuhl gekommen war. Dieses weiche Gefühl unter ihren Schuhsohlen hatte ihr Zittern in den Knien nur noch verstärkt.

Nach dem ersten Klopfen wurde die Tür geöffnet. Es war sehr dunkel im Zimmer und sie konnte nichts erkennen. Plötzlich wurden ihr mit einem Schal die Augen verbunden. Eine raue, vertraute Stimme flüsterte an ihrem Ohr „Folge mir und tu was ich sage.“ Er führte sie in das Zimmer und befahl ihr plötzlich stehen zu bleiben.

„Zieh dein Kleid aus!“ befahl er mit fester Stimme.

Sie tat wie er sagte und ließ das Kleid von den Schultern fallen. Ihre Schuhe behielt sie an. Ihr ganzer Körper bebte vor Erregung und ihr Herz schlug laut und schnell.

Sie konnte seine Blicke fast körperlich spüren. Auch wenn sie nicht sehen konnte was er tat. Sicherlich streiften seine Blicke jetzt prüfend und bewundernd über ihren ganzen Körper.

Plötzlich wurde sie auf ein Bett geschoben und blitzschnell mit den Armen oben an das Betthaupt und mit den Beinen weit gespreizt unten festgebunden.

Dann passierte erst einmal nichts. Es erschien ihr wie eine Ewigkeit. Es konnten Sekunden vergangen sein, Minuten oder auch eine Stunde. Sie wusste es nicht. Spürte nur das Bettlaken glatt und kühl an ihrer Haut und die Matratze die unter ihrem Gewicht leicht nachgab. Seine Bewegungen im Raum konnte sie eher ahnen als hören. Der weiche Teppich machte seine Schritte fast lautlos und er sagte kein Wort.

Dann gab die Matratze rechts neben ihr nach von dem Gewicht einer weiteren Person. Mit einem Mal spürte sie eine Hand die von den Knöcheln an der Innenseite ihres rechten Beines hochstrich. Dann auch an dem anderen Bein. Gleich würden sie sich in der Mitte treffen. Doch die Berührung war so schlagartig vorbei wie sie begonnen hatte.

Dafür spürte sie ein Streicheln in ihrer Achselhöhle und den Arm entlang. Gleichzeitig berührte eine weiter Hand ihre Hüft und strich über den Bauch und um den Bauchnabel. So unvermutet wie die Zärtlichkeiten begonnen hatten so schnell waren sie auch wieder vorbei um an einer anderen Stelle neu zu beginnen. An ihrer Wange, an den Füßen, in der Armbeuge, zwischen den Brüsten, im Nacken. Die Finger schienen überall zu sein und es fühlte sich an als wären es zehn und nicht nur zwei Hände. Sie erbebte und erschauerte bei jedem neuen Kontakt.

Doch da wo sie so gerne seine Hände spüren wollte, berührte er sie nicht. Sie stöhnte leise und sehnsuchtsvoll. Doch sie wusste, dass sie warten musste. Er bestimmte die Regeln und das Tempo.

Endlich berührte er ihre Brustwarzen mit seinen Lippen, fing an zu saugen und zu knabbern. Kleine Lustschauer rannen durch ihren Körper. Er wusste ganz genau was ihr gefiel.

Wieder spürte sie das Verlangen zwischen ihren Beinen. Es war unbändig und schien sie zu überrollen. Sie wollte endlich berührt werden. Sie wollte ihre Begierde gestillt haben. Sie wollte gevögelt werden. Jetzt und sofort. Doch er ließ sie weiter zappeln.

Er reizte und stimulierte ihren ganzen Körper. Doch ihr Lustzentrum zwischen ihren Beinen, ihre feuchte Höhle, ihren Kitzler der vor Erwartung schon angeschwollen war beachtete er nicht.

Sie war bereits klitschnass im Schritt vor Erregung und immer neue Säfte flossen aus ihrer Möse und nässten das Laken. Sie stöhnte vor Lust immer lauter und wollte ihn anflehen sie doch endlich zu erlösen. Doch sie wusste genau, dass das verboten war. Es war sein Spiel heute ging es nach seinen Regeln.

Plötzlich ließ er von ihr ab. Nichts mehr, keine Berührung, kein Kuss einfach nichts.

Sie spürte, dass er vom Bett auf gestanden war. Hörte ein leises Rascheln von Stoff. Zog er sich aus?

Plötzlich löste er ihr Fesseln an den Beinen und an den Armen. Sie musste sich um drehen und auf den Bauch legen. Ihre Hände band er sofort wieder fest. Die Beine blieben frei.

„Zieh deine Knie an“ befahl er ihr.

Völlig hilflos lag sie auf ihren Knien. Ihre Arschbacken nach oben gestreckt und alles völlig schamlos darbietend. Sie spürte wie er hinter ihr auf das Bett stieg. Sie spüre seine Hände auf ihren Hüften.

Überrascht schrie sie auf, als er mit einem einzigen schnellen Stoß in sie eindrang. So lange hatte sie es ersehnt und erhofft. Unvermittelt fing er an sie wild und hemmungslos zu vöglen. Sie hörte ein klatschendes Geräusch wenn er gegen sie stieß immer und immer wieder. Das erregte sie nur noch mehr.

Doch mit einem Mal kam ein anderes klatschendes Geräusch dazu. Ihr Hinten brannte von dem Schlag seiner Hand. Doch es war kein unangenehmer Schmerz. Er bereitet ihr Lust. Sie schrie auf und stöhnte gleichzeitig vor Verlangen. Wieder und wieder schlug er zu. Der Schmerz und das Brennen vermischten sich mit ihrer Lust und steigerten sie in ungeahnte Dimensionen.

In ihrem Körper war kein Denken mehr, keine Verstand, keine Logik. Nur noch wilde, animalische Gier. Sie wollte nur noch gefickt werden und hoffte es würde niemals enden.

Sie spürte den Höhepunkt kommen und er überrollte sie in einer unglaublichen Flutwelle der Lust. Doch erstaunlicherweise ebbte es danach nicht ab. Die Erregung blieb und sie wollte nur noch weiter machen.

Er zog seinen harten Schwanz aus ihrer Möse.

„Nein, nicht!“ rief sie sofort. Doch er befahl ihr still zu sein.

Da spürte sie unerwartet etwas Flüssiges, Öliges an ihrem Hintern. Sie spürte wie er die Flüssigkeit um ihre Arschbacken verrieb und dabei ihrer Rosette immer näher kam. Zärtlich rieb er das Öl um ihren kleinen Anus herum. Sie erschrak. Das kannte sie noch nicht. Was hatte er vor?

Er rieb langsam und vorsichtig gegen den Widerstand mit einem Finger an ihrem engen Loch und stieß ihn vorsichtig hinein. Ein ungewohntes Gefühl. Aber nicht unangenehm durchfuhr sie.

Jetzt begann er langsam mit dem Finger in sie hinein zu stoßen, dann schob sich ein zweiter Finger dazu. Er weitete ihr kleines enges Loch und machte es mit dem Öl geschmeidig. Dann spürte sie wie er die Finger herauszog und seinen harten Schwanz ansetzte.

„Oh, nein. Der ist doch viel zu groß!“ entfuhr es ihr erschreckt.

„Keine Sorge mein Schatz. Ich bin ganz vorsichtig. Ich glaube es wird dir gefallen.“

Langsam drückte er mit der Spitze seines Schwanzes gegen ihr enges Arschloch. Der Widerstand in ihrer Rosette war spürbar. Sie versuchte sich zu entspannen, das Gefühl zu zulassen. Schließlich war der Engpass überwunden und er drang langsam in sie ein. Da er alles gut eingeölt hatte war es ein weiches und geschmeidiges Eindringen. Sie hatte das Gefühl vollständig von ihm aufgefüllt zu sein. Es war so eng und es schien jenseits ihrer Vorstellung, dass eine weitere Bewegung möglich sei. Doch er fing langsam an sie zu stoßen und es war ein neues und unglaubliches Gefühl in ihrem Unterleib.

Ihr zweiter Orgasmus kam so unerwartet wie kraftvoll während er sie in ihren Hintern vögelte. Sie spürte, dass auch er bald soweit war und kurz darauf spritze er seine gesamte heiße Ladung in ihre enge Röhre während er gleichzeitig mit beiden Händen ihre Hüften um krallte und immer wieder zustieß.

Sie sanken erschöpft seinen Schwanz immer noch in ihrem Hintern steckend aufs Bett um langsam wieder zu Kräften zu kommen.

Ihre Handgelenke taten weh von den Fesseln und ihre Arschbacken glühten noch von seinen Schlägen. Ihr Po fühlte sich wund an und doch war sie zufrieden. Wieder einmal hatte er ihr eine neue Grenze gezeigt und sie überschritten.

Allein bei dem Gedanken an das was sie eben getrieben hatten wurde sie ganz rot und es kribbelte sofort wieder zwischen ihren Beinen.

Vorsichtig löste er sich von ihr und entfernte ihre Fesseln und ihre Augenbinde. Er küsste sie lang uns intensiv.

„Ich danke dir, meine Schöne. Das war wunderbar. Schön das es dich gibt.“

Erschöpft schliefen sie eng umschlungen ein.

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