Mein Glied richtete sich auf, bis es auf Rosis Liebespforte zeigte. Wir umarmten uns, küssten uns erregt und sanken eng umschlungen auf die Liege zwischen die Kissen, Rosi mit geschlossenen Augen und ich mit einem neugierigen Blick hinüber zu ihrem Mann.
Gebannt verfolgte er, wie meine Hände über den nackten Körper seiner Frau tasteten. Als würde ich Klaviertasten bewegen, strich ich über ihre Brüste, auf denen sich steil ihre Brustwarzen abhoben und fuhr tiefer zwischen Rosis Schenkel.
Ich spürte schnell, wie feucht Rosi dazwischen geworden war, vernahm Gisberts tiefen Seufzer, als mein harter Schwanz geschmeidig durch die Liebespforte seiner Frau eindrang. Von Scham bemerkte ich bei Rosi keine Spur. Sie schien im Gegenteil meine kraftvollen Stöße mehr als sonst zu genießen, schaute immer wieder zur Seite, zu ihrem Mann, der seine Blicke nicht von seiner Frau lassen konnte, sich ständig mit der Zunge über die Lippen fuhr, als würde vor ihm ein köstliches Mahl serviert.
Ob Rosis Orgasmus echt oder nur vorgetäuscht war, konnte ich nicht sagen. Ich jedenfalls ergoss mich wie gewohnt mehrmals in Rosis Schoß und weiß nur noch, dass ich mich zum Schluss erschöpft aufraffte und auch Rosi auf die Beine half.
Wir blickten umher und bemerkten zu unserem Erstaunen, mehr zu unserem Entsetzen, Luise und Gisbert über den Tisch gebeugt. Luise fuhr mit einem Finger über ein Blatt Papier.
„Auf der Flussinsel gibt es ein altes Fischerhaus“, hörte ich ihre Stimme.
„Besonders gut ist, dass wir es ohne neue Baugenehmigung umbauen können“, erklärte Gisbert.
„Und wenn der Swingerclub erst einmal eröffnet ist, wirst du sehen, wie die Belegzahlen in deinem Hotel hochschnellen“, meinte Luise.
Mein Erstaunen wechselte allmählich in Wut. Auch Rosi machte ihren Ärger mit einem tiefen Seufzer Luft.
Spinne im Schlafzimmer
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