Im nächsten Augenblick hatte sie den Inhalt des Beutels auf den Tisch gekippt: Ein metallener Dildo kam zum Vorschein, drei Analplugs, ein Vibro-Ei, ein riesiger Magic-Wand-Vibrator, eine große Tube Gleitgel, ein Sortiment Kondome, Handschellen und zwei Paddels. „Mein kleines Reisesortiment!“, erklärte Bridget dem staunenden Mann.
„Du bist pervers und genau deshalb bist du ganz mein Typ!“, erklärte Timo. Bridget lachte und begann, sich aus ihrer nassen Jeans zu winden. Der Stoff klebte an der feuchten Haut und es war gar nicht einfach, sich auf der Hose zu schälen. „Das T-Shirt noch kurz anlassen!“, schlug Timo vor. Längst hatte Bridget erkannt, dass ihre Brüste in diesem nassen Oberteil einen mächtigen Eindruck auf Timo gemacht hatten.
„Wie der Herr wünscht!“, gab Bridget kokett zurück. Dann fasste Bridget Timo an den Schultern und schwang sich mit einer eleganten Bewegung auf den Schoss des Mannes. Geräuschvoll nahm ihr Lustspalt Timos erigiertes Prachtexemplar in Empfang. „Gibt es überhaupt einen Moment, an dem du nicht startklar bist?“, fragte Timo anerkennend. Er spürte, wie sich die feuchte Scheide der Frau gierig um seinen Schwanz schmiegte. Bridget aber legte ihren Zeigefinger auf Timos Lippen und schüttelte verneinend den Kopf. „Quatsch nicht so viel, fick‘ mich endlich!“
Timo fasste Bridget mit seinen großen Händen an die fleischigen Pobacken der Frau und drückte sich noch tiefer in ihr Inneres. Bridgets Gesichtsausdruck entspannte sich, sie schloss die Augen und legte den Kopf in den Nacken. Langsam kamen ihre Hüften in Schwung. Das anfangs behutsame, fast zärtlichen Reiten gewann schnell an Fahrt, wurde impulsiver und rhythmischer. Timo passte sich an den sexuellen Takt der Frau an. Schritt für Schritt machte er sich Bridgets Rhythmus zu eigen. Ohne, dass es Bridget wirklich merkte, übernahm nun Timo mit jeder Penetration ein wenig mehr das Kommando. Sein Griff auf ihren Arsch wurde dominanter, fordernder. Instinktiv verstärkte Bridget die Bewegungen ihres Beckens, um auf diese Weise wieder die Zügel in die Hände zu bekommen. Doch Timos werkstattgestählte Muskeln ließen dies nun nicht mehr zu: Der Mann hatte das blonde Leichtgewicht im Griff, daran änderte der temperamentvolle Ritt seiner kessen Beifahrerin auf seiner Erektion sehr wenig.
Bridget schätzte an Timo, dass er nicht lange um den heißen Brei herumredete. Beim Sex war er genauso. Da gab es keine Spielchen oder Sperenzchen, kein entweder/oder. Taktische Geplänkel waren Timo fremd. „Du bist eine Frau, die durch Sonn‘ und Mond gefickt gehört!“, verkündete Timo stöhnend. „Ich schalte jetzt in die Fünfte!“ Tatsächlich erhöhte Timo noch einmal die Schlagzahl.
Als Bridget der Orgasmus hinwegspülte, war ihre Welt einmal mehr auf eine Singularität zusammengeschrumpft. Ihre Sinne versagten ihren Dienst, auch ihre Atmung stand still. Sie wollte in diesem Moment auch nicht mehr ausatmen, denn dies würde es ihrer Lust erlauben, zu entweichen. Das aber wollte Bridget nicht. Es war, also würde ihre ganze Existenz nur aus ihrer alles verschlingenden Geilheit bestehen.
„Atmen Bridget, Atmen!“, hörte sie Timos Stimme. Bridget atmete, dann spürte sie eine liebevolle Umarmung. Schlagartig war sie wieder im Hier und Jetzt.
Spritz-Tour
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