Spritzgebäck und Eierlikör

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Spritzgebäck und Eierlikör

Spritzgebäck und Eierlikör

Wulff Triebsch

„Ich jedenfalls komme gut ohne Aphrodisiakum aus“, erklärte sie mit vollem Mund und nahm die letzten Gebäckstücke von der Schale, tunkte sie in den Rest Eierlikör und ließ sie genussvoll in ihren Mund verschwinden.
Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht, das jedoch unvermittelt einer ernsten Miene wich. Ihre Stimme klang plötzlich bedächtig, gelassen, ja sanft. „Wie ruhig es hier wird, wenn die ersten Gäste verschwinden. Die anderen werden sicherlich auch bald gehen.“ Ich bemerkte ihre großen Augen, mit denen sie mich anstarrte. „So befreit wie jetzt habe ich mich lange nicht mehr gefühlt“, hauchte sie und spielte mit ihren Fingern an dem Knoten, der ihren Bademantel zusammenhielt. Lange hielt er dem Spiel ihrer Hände nicht stand und löste sich auf. Weit schwang ihr Bademantel auf und gab den Blick frei auf ihre Brüste und den Streifen Stoff um ihren Venushügel. Beides präsentierte sie mir ohne jede Scheu, ja sie schien es zu genießen, dass meine Augen wollüstig darauf verharrten. - „Wulff! Du bleibst doch hoffentlich noch hier bei mir.“
Ich spürte erste Regungen zwischen meinen Schenkeln und sah, wohin Veras Blick gerichtet war: Auf die Ausbeulung im Handtuch um meinen Schoß, die verriet, wie steif mein Penis dort hervorstach. Sie streichelte mit einer Hand über meine Wange. „Gottseidank hat Antonia noch genug für mich übriggelassen.“
Sie schlang ihre Arme um meinen Nacken und gab mir einen Kuss. Ihre Blicke zeigten eindeutig, wohin sie mich zog: In einen Nebenraum zu einer Liege, auf die Vera ein großes Handtuch ausbreitete. „Hier sind wir ungestört“, erklärte sie.
Sie legte ihren Bademantel ab und streifte das Stück Stoff von ihrem Venushügel. „Ich will dich, jetzt und hier!“, hauchte sie und sank mit mir auf die Liege. Kaum hatte ich mich zwischen ihre Schenkel niedergelassen, ergriff sie meinen knochenharten Penis und führte ihn zu ihrer Liebespforte, die ich mit einem harten Stoß durchbohrte.

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