Als Babsi sich hinter der schützenden Wand auszog, platzte Professor Reynold beinahe vor Neugier. Brüste sind Brüste, Hüften sind Hüften, Haare sind Haare, Lippen sind Lippen, klar. Aber hier ging es um Babsi-Brüste, Babsi-Hüften, Babsi-Haare und Babsi-Lippen. Er atmete tief durch und holte drei Reagenzgläser und Latex-Handschuhe. Da vernahm er hinter der japanischen Wand ein Keuchen. Babsi benötigte offenbar nicht lange, um sich dahin zu bringen, wo sie nun, aus Gründen der Forschung, sein sollte. «Kannst Du ein wenig nachhelfen?» Babsis kaum wahrnehmbare Stimme löste in Professor Reynold einen Orkan der Lust aus. Fast etwas zu rasch betrat er die Intimsphäre seines Forschungsgegenstands. Er fand Babsi mit weit geöffneten Schenkeln und nacktem Oberkörper, mit der einen Hand massierte sie ihre schweren Brüste, mit drei Fingern der andern Hand war sie tief in sich. «Fingere Dich ruhig noch ein wenig», sagte Reynold, «Du machst das wirklich gut.» Dann legte er eine Hand auf ihren Bauch, tastete sich tiefer und streichelte sanft die Region um Babsis Klitoris, ohne diese zu berühren. Babsi wand ihr Becken und warf den Kopf von einer Seite zur anderen, während sie sich an der Unterlage festklammerte. «Ganz ruhig, Mädchen», sagte Reynold, «das kommt gut.» Gemeinsam fingerten die beiden Babsis dicht behaarte Vulva, und Reynold musste sich konzentrieren, um seinen Forschungsauftrag nicht in den Hintergrund treten zu lassen. Am liebsten hätte er es der junge Reinigungsfrau besorgt, und zwar richtig. Stattdessen streifte er sich die Latex-Handschuhe über, tastete zitternd nach einer Pipette und fing den ersten, kleinen, energischen Strahl auf. Klare Flüssigkeit, geruchsneutral, begehrtes Substrat für Reynolds Laboranalyse. «Ich komme nochmals», keuchte Babsi.
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