Witzigerweise war es bei Toby genauso. Er fand Andrea sehr anziehend. Sie hatte eine offene Art, ein mitreißendes Lächeln. Ihr Busen war nicht sehr üppig geraten, aber sie hatte eine Superfigur und einen knackigen Hintern. Anfangs behandelte sie Toby wie einen Eindringling, und die Elternteile hatten schon Sorge, dass die beiden so gar nicht miteinander klarkämen. Die beiden hatten oben im Haus ihre großzügig bemessenen Zimmer, dazu gab es ein Bad mit Wanne und Dusche und Toilette.
Die Erwachsenen machten sich morgens im Erdgeschoß fertig. Dort befand sich neben Küche, Wohn-Essbereich und dem Schlafzimmer auch noch ein großes Badezimmer. Andrea war natürlich gewohnt, die obere Etage für sich zu haben, musste sich plötzlich arrangieren. Und sie wollte natürlich nicht zeigen, dass sie sich für Toby interessierte. Sie wusste nicht genau, wie er sie fand, manchmal hatte sie das Gefühl, dass er ihr auf den Hintern schaute, das konnte aber auch Einbildung sein. Einmal meinte sie auch, dass sich jemand an ihrem Unterwäschefach zu schaffen gemacht hatte, aber auch da war sie der Meinung, dass das ein Produkt ihrer Fantasie sein konnte.
Es war Samstagabend. Tobys Mutter und ihr Mann waren auf einer Party und hatten schon angekündigt, dass es spät werden könnte. Andrea hatte sich auch gestylt und wollte mit einer Freundin ins Kino. Toby hatte sturmfreie Bude. Er wollte sich einer Aufgabe widmen, wo er sicher war, dass Andrea nicht unvermittelt ins Zimmer platzte. Die war immer so neugierig und mochte es, ihn in Verlegenheit zu bringen.
Toby hatte sich ein DIN A4 Blatt genommen und Spalten eingezeichnet. Er wollte eine Tabelle erstellen. Oben stand ein A, dann ein B und so weiter, bis unten das Z erschien.
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