Andrea lächelte, konzentrierte sich. Langsam ließ sie ihn tiefer in ihre Muschi eindringen. Sie wollte ihm keinesfalls wehtun. Als sie merkte, dass die Erektion nicht nachliess, gab sie Gas und erhöhte das Tempo. Sie ließ ihr Becken kreisen, er knetete ihre Brüste, zog leicht an ihren Nippeln. Das hatte er in einem Pornofilm gesehen. Da mochte die Frau das. Andrea mochte es nicht. „Du willst mir weh tun, du kleines geiles Biest? Na warte!“ keuchte sie. Bislang hatte sie etwas vornübergebeugt auf ihm gesessen und ihn geritten. Jetzt ließ sie den Oberkörper nach hinten wegknicken und stützte sich mit den Händen auf seinen Schienbeinen ab. Sie rutschte auf ihm jetzt mehr vor und zurück, statt sich von oben nach unten zu bewegen. Dadurch kam er besonders tief in sie rein. Er stemmte sich ihr entgegen, sie erhöhte nochmal das Tempo. Sie merkte, wie sich ihr Höhepunkt in Wellen ankündigte, auch Toby war kurz davor. Er bemerkte das Kribbeln in seinen Lenden, er griff mit den Händen nach ihren Armen. Dann war es soweit. Er ejakulierte in das Kondom. Sein Atem wurde wieder langsamer. Andrea war der Höhepunkt nicht vergönnt gewesen. Sie stieg von ihm herunter, achtete darauf, dass das Kondom auf seinem Schwanz blieb, der wieder zur normalen Größe zurückgekehrt war. Sie zog das Gummi von ihm ab und packte es in eine Plastiktüte.
Toby lag auf dem Rücken. Er hatte einen entrückten Gesichtsausdruck. Andrea legte sich neben ihn.
„S“, sagte sie. Toby fing an: Schwanz. Sie sagte: Spalte. Er: schnackseln.
Zu Brüsten fällt mir mit „S“ nichts ein, sagte Andrea. „Mir auch nicht.“ entgegnete er. „Dann hätte ich noch Sado Maso im Angebot für die letzte Spalte. Was hast du denn für meine Spalte noch übrig? Einmal musst du noch ran und es mir richtig besorgen. Ich hatte noch keinen Höhepunkt. Und du willst doch nicht, dass ich unbefriedigt ins Bett gehe, oder?“
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.