Sie ergriff die senkrechten Stäbe an der Wand zur Stallgasse hin. So band ich ihr die Hände etwas mehr als schulterbreit auseinander mit Stricken fest. Sie stand auf der Decke, die ich über dem Stroh ausgebreitet hatte. Um ihre Hüfte legte ich einen breiten ledernen Gurt, der an beiden Enden mit Seilen verbunden war. Diese Seile knotete ich rechts und links an den Boxenwänden fest. So stand sie jetzt vornüber gebeugt mit fixierten Händen und die Hüfte nach hinten gezogen. Zuletzt band ich an ihren Fußgelenken Seile fest. In Bodennähe waren in den Boxenwänden Ringe eingelassen, an denen ich die Seile befestigte. Nun waren ihre Beine bei der gebückten Körperhaltung leicht gespreizt. Für sie war es nicht anstrengend, denn der Gurt um die Hüfte hielt sie, so dass sie mehr hing als stand. Und ich hatte sie so vor mir, dass ich nur zugreifen musste. Ein phantastischer Anblick. Wenn jetzt jemand durch das Außenfenster in die Box gesehen hätte, hätte er eine Frau gesehen, die sich in ihren Fesseln einem geilen Mann ergab.
„Siehst du? So macht man das mit den Stuten“, erklärte ich mein Werk für vollendet.
Und jetzt konnte der Hengst zu Werke gehen. Ich schob mich zwischen ihre Arme und küsste sie. Gierig kam sie mir entgegen. Mit den Fingern fuhr ich ihr durch die Haare, in den Nacken. Dann nahmen meine Hände ihre Brüste. Ich wiegte sie in den Händen, drückte, knetete leicht. Sie bog sich mir entgegen, so weit die Fesseln das zuließen.
Ich tauchte unter ihrem Arm hindurch und stellte mich einen Schritt von ihr entfernt. Dann öffnete ich langsam und genüsslich meine Hose. Ich zog die Hose etwas herunter, ließ meinen inzwischen harten Schwanz heraus. Sie schaute neugierig hin, während ich ihn in die Hand nahm und ein paar Auf und Ab Bewegungen machte. Nicht, dass ich ihn noch steifer hätte wichsen wollen, das wäre nicht gegangen. Ich wollte ihr nur den Anblick bieten in der Hoffnung, dass sie das anmachte. Der Erfolg war zu sehen. Sie zerrte an den Fesseln und bat mich: „Komm, lass mich nicht zappeln.“
Ich näherte mich ihr wieder, diesmal hoben meine Hände ihren Rock hoch. Sie trug einen schmalen Slip darunter. Meine Hände streichelten ihren Po. Und fanden bald die empfindlicheren Stellen. Die Haut an ihren nackten Beinen fühlte sich gut an. Ich rieb meinen Schwanz an ihren Schenkeln. Es war keine große Mühe, ihren Slip zur Seite zu ziehen. Sie war geil, offen und nass. Meine Finger suchten und fanden einen heißen, nassen Schlitz. Ich trat vor sie und roch genießerisch an meinem Finger.
„Die Stute ist bereit“, äußerte ich zufrieden.
„Sie ist mehr als bereit“, gab sie zurück.
So, dass sie mir gut zusehen konnte, kramte ich ein Kondom aus der Hosentasche. Langsam und sorgfältig streifte ich es über meinen Ständer.
„Dann kann der Hengst ja kommen.“
Es gefiel mir, sie so sehen zu lassen, was sie ungeduldig erwartete. Endlich war ich fertig, wichste meinen Schwanz ein paar mal und trat wieder hinter sie. Ich griff ihr Becken und dann drang ich zügig in sie ein. Heiß wurde mein Schwanz empfangen und sie stemmte sich mir entgegen.
„Komm endlich“ stöhnte sie.
Ich fickte sie und besprang die Stute. Wir ließen uns gemeinsam gehen.
Stallgeflüster
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