Er knetete meine Pobacken, während ich mich auf und ab bewegte. Seine Zunge bearbeitete meine Brustwarzen, wobei er den Kopf beugen musste. Es war ein fantastisches Gefühl, von seinem Idol gefickt zu werden. Oder vögelte ich nicht eher ihn? Immer wilder rutschte ich auf seinem Schoß herum, klatschte meinen Arsch auf seine Lenden. Er biss mich ins Ohr, flüsterte mir dreckige Dinge zu.
„Fick mich, du geile Reporterin! Saug meinen Schwanz aus, bis alles in deiner Fotze klebt…“, solche und ähnlich nette Sachen erzählte er mir. Ich gab alles, um ihn zufrieden zu stellen, brauchte ja schließlich ein gutes Interview. Mein hüpfender Hintern machte ihn fertig, rang ihm ein ununterbrochenes Stöhnen ab. Rick drückte meine Titten zusammen, in die er sich offenbar verliebt hatte. Er röchelte, keuchte, gab seltsame Laute von sich. Ich hatte ihn gleich soweit, merkte, dass er nicht mehr lange brauchte. Ein letzter Hüftschwung gab ihm den Rest, quetschte den Saft aus seinen Eiern. Es war geil, wie er mich mit seinem Sperma vollspritzte. Das meiste landete in mir, der Rest verteilte sich auf meinen zuckenden Oberschenkeln. Ich hatte auch meinen Spaß, kam kurz darauf voll auf meine Kosten. Blitzlichter tanzten vor mir, wirbelten wild durch den Raum – flashlights before my eyes. Ich gab mich ihnen hin, versank in einem Ozean aus warmen, guten Gefühlen.
Ricks Gesicht war nun völlig entspannt. Er wirkte sehr glücklich. Seine Lippen küssten mich, während er mich fest umschlungen in seinen Armen hielt. Eine Weile blieben wir so, um diesen besonderen Moment gemeinsam genießen zu können.
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