Starke Familienbande

Eine nicht alltägliche Familie - Teil 67

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Grauhaariger

„Das sind doch nicht wirklich Ihre Kinder, habe ich gehört?“ Frau Zeller war es sofort peinlich, diese Bemerkung gemacht zu haben und sie entschuldigte sich auch gleich dafür.
„Biologisch nicht;“ bestätigte Liv. „Aber ansonsten sind wir eine richtig tolle Familie!“

*****

Tage vergingen. Olivia war heute von einem Flug aus Asien zurückgekehrt. Sie beschäftigte sich am Nachmittag mit den Kindern bis Matin kurz vor 18:00 Uhr zuhause aufschlug und es Essen gab. Jetzt im Januar war es kein Problem, bei der Dunkelheit draußen Leon und auch Clara, um halb Neun im Bett zu haben. Im Fernsehen lief nichts Interessantes und so schaffte es Olivia ihren Mann nach unten ins Spielzimmer zu locken.
„Entspann Dich, mach die Augen zu und genieße meine Hände auf deiner Haut. Olivia hatte ihrer besseren Hälfte eine Massage angeboten. Dieser lag nackt mit dem Bauch auf dem Metallbett und genoss. Zweimal schon hatte Martin die Hand nach seiner immer noch mit einem Shirt bekleideten Frau ausgestreckt. Jedes Mal entzog sich die Blondine seinem Zugriff. Das Licht hatten sie auf spärlich geschaltet. „Spüren!“ hatte Olivia ihrem Mann zugeflüstert.
„Und jetzt umdrehen…!“ kam die geflüsterte Anweisung seiner Frau. „Lass die Augen zu! Ja?“
„Gerne!“ bestätigte der inzwischen tiefenentspannte Firmenchef.
Ja, sein Zepter stand schon deutlich mehr als nur auf „Halbmast“! Sicher würde sich Olivia noch ein bisschen um seinen Lustspender bemühen, um sich diesen dann einzuverleiben. So Martins Annahme. Und tatsächlich schoben sich zwei Hände, eine links, die andere rechts von den Füßen angefangen nach oben. Martin gab dem Druck nach und spreizte seine Schenkel etwas weiter auseinander, so dass seine Frau bequem dazwischen Platz finden würde.
Aber waren dies wirklich die Hände seiner Frau? Beide Handflächen streiften über seinen Schaft und Finger spielten mit seinen Murmeln. Lippen stülpten sich über die Eichel seines Gliedes. Das war nicht Olivia! Sollte er die Augen öffnen, den Kopf aufrichten und nachsehen? Nein! Martin zog es vor, erst einmal weiter zu genießen. Er stöhnte leise und hatte eine konkrete Ahnung, wer ihn da mit dem Mund gerade sehr geschickt verwöhnte.

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