Nein, so nicht. Das geht zu schnell, dann ist das Vergnügen zu Ende bevor es richtig angefangen hat. Noch mal von vorne. Ich umarme sie und küsse sie und wir fummeln herum und sie bläst mir einen und ich blase ihr einen und dann machen wir es im Stehen. Nein, das dauert zu lang, dann ist die Zeit rum, bevor ich sie richtig durchgewalkt habe, bevor ich richtig gekommen bin.“ Seine Hand begann seinen Schwanz zu kneten. Er atmete heftig. „Am besten, Ich stelle sie an die Reissäcke, den Rücken zu mir, den Oberkörper auf den Säcken, den Arsch weit nach hinten gestreckt. Ja, so geht es, genau so. Dann, dann knöpfe ich ihr die Hose auf, ziehe sie nach unten, ganz langsam, ganz genüsslich und danach die Unterhose. Wenn sie zitternd, erwartungsvoll, ungeduldig dasteht, fangen meine Finger an, ihren Arsch abzutasten, ihren kleinen, festen, geilen Arsch, die Spalte zu streicheln, die Backen zu kneten. Dann fasse ich ihm zwischen die Beine, streichle seine Eier, packe seinen Schwanz, reibe ihn, drücke ihn und er greift hinter sich, fasst meinen, reibt ihn, drückt ihn, immer schneller, immer rhythmischer, ganz synchron, ja ganz synchron machen wir es.“ Er stöhnte lauter, seine Hand bewegte sich rhythmisch, er leckte sich die trockenen Lippen und während er sich dem Orgasmus nährte, überschlugen sich seine Gedanken. „Dann, kurz bevor ich komme, drücke ich sie auf die Säcke und ficke sie. Dann höre ich nicht mehr auf. Dann bin ich ganz tief in ihr drin, in diesem geilen, festen Superarsch. Ich ficke und ficke sie, bis ich total erschöpft bin. Diese Tussi, dieser geile Bock wird das mögen. Dieser geile, kleine Arsch wird nicht genug bekommen von meinem dicken, steifen Schwanz. Wir stöhnen beide vor Gier und Wollust. Wir kommen zum selben Zeitpunkt und stöhnen und schreien so laut, dass die in der Küche das Gestöhne und Geschrei hören müssen. Aber das ist egal. Sollen sie doch. Die wissen eh, was in der Kammer abgeht.“ Er war fertig mit seiner Handarbeit und seine Gedanken fanden wieder in normale Bahnen zurück.
Klar, für Geld trieb sie es mit jedem, aber sie nutzte auch jede Gelegenheit, ihrem Amigo seinen Anteil vorzuenthalten. Und mit ihm würde sie es sogar ohne Geld treiben, da war er sich sicher. „Wenn ich die erst mal durchgeknetet habe, wird sie mir sogar noch Geld geben, um mit in den Vorratsraum zu kommen. Mit mir!“, sagte er laut zu der Schwuchtel, die auf dem Stuhl eingenickt war und bei seinen Worten aufschreckte und sich die Augen rieb. „Die will doch weg von diesem widerlichen Fettwanst, diesem perversen Fleischhändler.“ Er spukte auf den Boden. „Die ist doch so was von geil, die braucht einen richtigen Mann, einen wie mich. Und wenn die mich erst mal erlebt hat, dann bleibt sie auch bei mir, da kannst du dich drauf verlassen. Die wird nur noch mich wollen, nur mich und meinen Schwanz und sonst nichts.“. Er starrte auf den Tisch, der am Boden festgeschraubt war und auf die beiden leeren Blechtassen, in denen die Reste des dünnen Kaffees eingetrocknet waren und die in der Dunkelheit kaum noch zu erkennen waren. Morgen, ja, gleich Morgen früh, da würde er sie ansprechen.
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