Stefanie spielt

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Stefanie spielt

Stefanie spielt

Anita Isiris

Bei diesen Gedanken spreizte sie im Schutz des Baumwollrocks, der noch immer über ihr lag, die Beine. „Ohhh…“ murmelte Bruce und begann sie sanft zu streicheln. Was sie noch viel stärker erregte und butterweich werden liess, war der Druck, den seine Hand an ihrer Vulva ausübte. Stefanie schloss die Augen und harrte der Dinge, die da kommen sollten. „Enjoying, eh?“ stellte er fest und arbeitete sich zum Rand ihres Slips hoch. Etwas ratlos liess er die Hand ruhen, dann hob er den Stoff an und befühlte die weiche, warme Haut ihrer Leiste. „I’ll make you burn, baby!“ Seine rudimentären Sätze strotzten nicht gerade von Poesie. Alles klang eher nach billigem Porno. Ob es gerade das war, was Stefanie in zunehmendem Mass erregte? Sie blickte vorsichtig zur Seite. Es war tief in der Nacht, fast alle Passagiere schliefen ob der Monotonie des tuckernden Greyhoundmotors. „Wanna suck my dick? Oh please!“ Was war ein „dick“? Stefanie hatte keine Ahnung. Zwei Minuten später war sie informiert. Wie ein Pilz schoss sein Penis aus der dunklen Jeans hoch, prall, keck und appetitlich. Sie hatte noch nie jemandem „einen geblasen“ – ihr langjähriger Freund Ralf in Freiburg stand nicht auf so was. „You can touch Him if you want!“ Zaghaft berührte Stefanie die geschwollene Eichel und blickte ihm direkt in die Augen. Jetzt war sie bereit. „You make me so crazy!“ bemerkte Bruce unnötigerweise. Stefanie wandte sich jetzt ganz ihm zu, senkte ihren Oberkörper so weit, bis ihre Brüste die Armlehne berührten und umschloss mit den Lippen die erregte Penisspitze. Erst zögernd, dann mutiger spielte sie mit der Zunge daran herum.

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