Norma und Jürgen blicken sich überfordert an, doch Babsi lässt keine Zweifel an ihrer Idee aufkommen.
„Kommt Mädels, bringen wir den kleinen Käpt’n mal in Betriebsmodus!“, fordert sie forsch.
„Klar doch!“ „Ja!!!“ „Sicher!“ „Okay, den kennen wir ja schon“, sind die euphorischen Antworten, bei denen Babsi ihren Jürgen von den Hosen befreit.
Kurz reibt sie den Schwengel und schiebt ihn dann Teresa in den Mund, die sich als Erste, zwischen seine Beine kniet.
Gekonnt wie vor zwei Jahren arbeitet sie mit Zunge und Lippen, weshalb das Blut bei Jürgen wieder in diese Körperregion strömt. Babsi hat inzwischen seine Hand zu Normas Brust geführt und flüstert ihrem Jürgen ins Ohr:
„Komm, sei nicht so verklemmt. Du willst es doch auch. Fühl ihre großen Titten. Streich mit dem Finger über die Nippel.“
Norma stöhnt leise auf, als der Käpt’n, wie eine Marionette, die Worte seiner Babsi in die Tat umsetzt.
„Ja schön, mach weiter. Knete die Euter sanft durch und nimm die Nippel immer wieder mal zwischen Daumen und Zeigefinger“, fährt Babsi fort.
„Uuuhhmm“, entweicht es Norma bei halbgeschlossenen Augen.
„Gefällt dir das, mein kleiner Seebär?“
Jürgen nickt.
„Und dir meine Liebe?“, fragt sie Norma.
„Ja … nein … ja, nein … ich weiß nicht“, stammelt Norma, lässt aber wollüstige Laute tief aus der Brust entweichen.
„Sie will es, nur zugeben mag sie es nicht so recht“, flüstert sie wieder in Jürgens Ohr. „Sie freut sich schon drauf, deinen Harten in sich zu spüren. So wie du, mein Schatz.
Stell dir vor, wie es wird, wenn du in ihre glitschige Spalte eintauchst. Wie sie dabei stöhnt und wie es sich anfühlt für dich. Stell dir vor, wie ich euch dabei gebannt beobachte. Oh ja, das wird geil.
Du willst es auch, stimmt’s? Du willst doch meine beste Freundin vögeln, während ich dabei zusehe? Sei ehrlich!“
Jürgen versteht die Welt nicht mehr. Für ihn stand Fremdvögelei nie zur Debatte.
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Völlig losgelöst – Teil 4
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