Stella

Verkettete Umstände - Teil 5

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Darian Valberg

Tom war wie hypnotisiert von diesem Anblick. Sein Mund stand offen und gebannt starrte er auf diesen herrlichen Garten der Lust.
Stella beugte sich tief runter, um Bein für Bein ihre Jeans auszuziehen, was betont langsam geschah. Sie ließ ihre Kleidung einfach dort liegen, wo sie sie ausgezogen hatte, band ihre wilde Lockenpracht mit der Bandana nach oben und lief dann auf Zehenspitzen über den Sand zum Wasser hinunter.
Tom betrachtete ihren strammen Po, der fest war und doch gleichzeitig so weich aussah. Er sah jeder ihrer Bewegungen hinterher und stieß pfeifend die Luft aus.
Stella lief in die sanfte Brandung und tauchte vorsichtig bis zu den Schultern unter… immer vorsichtig bedacht, die Haare möglichst wenig nass zu machen.
Stella drehte sich um und winkte Tom zu.
„Komm auch rein! Das Wasser ist herrlich!“, rief sie Tom zu und spritzte ihm spielerisch etwas Wasser entgegen. Stella lachte auf und plantschte in dem kühlen Nass.
„Komm schon!“, forderte sie Tom erneut auf.
Tom überlegte einen kurzen Moment und stand dann auf. Schon nach kurzer Zeit hatte er seine Kleidung ausgezogen und stand nackt in dem Zwielicht der untergehenden Sonne.
Er ging langsam die paar Schritte zum Wasser hinab und spürte, wie sein Penis immer noch etwas geschwollen von Stellas Anblick zwischen seinen Beinen wippte.
Stella schaute ihm mit geweiteten Augen entgegen und starrte ganz offen auch seinen Schritt.
„Ay… mir wird ganz heiß, obwohl ich bis zu den Schultern im Wasser stehe!“, sagte Stella halblaut.
Stella richtete sich auf und kam Tom langsam entgegen. Das Wasser lief in rot leuchtenden Perlen an ihrem atemberaubenden Körper hinab, als sich die restlichen Lichtstrahlen in den Tropfen brachen. Tom schaute auf Stella und staunte. Ihre nasse Haut funkelte und bewundernd blieb Tom stehen. Volle Brüste widerstanden der Gravitation und standen perfekt geformt nach oben.

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