Stella

Verkettete Umstände - Teil 5

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Darian Valberg

Dunkle Brustwarzen und kleine Höfe zierten diese schön anzusehenden Brüste wie Kronen.
„So muss es gewesen sein, als Aphrodite dem Meer entstiegen ist….und ich bezweifle, dass sie schöner ausgesehen hatte!“, stellte Tom mit belegter Stimme fest.
„Und hätte Apollon sich auch nur halb so sehr auf Aphrodite gefreut, wie du dich auf mich freust, hätte sie nicht Hephaistos geheiratet!“, erwiderte Stella.
Langsam trat Stella näher an Tom heran, der nur noch Augen für sie hatte. Stella legte ihm ihre Hand auf die Brust und streichelte sanft über die sich abzeichnenden Muskeln.
Tom legte Stella eine Hand in den Nacken und zog sie zu sich heran. Wie von selbst fanden sich ihre Lippen und verschmolzen zu einem atemlosen Kuss. Immer wieder kreisten ihre Zungen umeinander, spielten immer wilder miteinander…nur um im nächsten Moment sich neckend zurückzuziehen. Tom spürte, wie Stellas Hände seine Haut berührten. Er hatte das Gefühl ihre Hände überall gleichzeitig zu spüren. Sie streichelten ihn mal sanft und dann wieder wild und fordernd. Aber auch seine Hände konnten nicht stillhalten und entdeckten zarte Haut unter seinen suchenden Fingerspitzen.
Beide genossen diesen magischen Moment. Diese faszinierende Neugier auf jedes kleinste Detail des jeweils anderen. Tom spürte, wie Stellas Hand über seine Brust hinab zu seinem Bauch wanderte…und tiefer. Erst als er spürte, wie sich Stellas Hand um seinen Penis schloss, wurde ihm bewusst, wie hart er inzwischen war. Sein Penis pochte in ihrer Hand und die zarte Berührung schien seinen sowieso schon prallen Schwanz noch weiter wachsen zu lassen und erzeugte einen wohligen Schauer, der seinen Körper elektrisierte.
Tom schloss halb die Augen, als Stella ihre Hand fest um seinen harten Schaft schloss und mit einer gleichmäßigen Bewegung anfing ihn zu massieren.

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