Stella

Verkettete Umstände - Teil 5

87 22-35 Minuten 0 Kommentare
Stella

Stella

Darian Valberg

Immer wieder zog sie sanft seine Haut soweit zurück, dass seine pralle Eichel freigelegt wurde und Tom spürte, wie die empfindsame Spitze immer wieder an die weiche Haut von Stellas Bauch stieß.
Tom zog Stella zu einem intensiven Kuss heran. Er spürte ihre vollen Brüste an seiner Haut und sein Penis stand hart zwischen ihnen. Beide versuchten so viel wie möglich von dem anderen zu spüren, zu schmecken, zu riechen. Alle Sinne waren bis zum Äußersten angespannt und das Blut rauschte in den Ohren.
Stella löste sich etwas von Tom, jedoch ohne dabei seinen Penis loszulassen. Langsam ging sie in die Hocke und betrachtete ungeniert seinen Ständer von allen Seiten.
„Madre de Dios! Ich habe sowas noch nie in echt gesehen!“, rief sie aufgeregt aus, „Wie soll der denn in eine Frau passen?“
Es war nicht das erste Mal, dass Tom eine derartige Reaktion auf seinen Penis erlebte. Er hatte schon die unterschiedlichsten Reaktionen erlebt… von totaler Begeisterung bis hin zu Frauen, die in dem Moment lieber nach Hause gegangen wären.
Tom war das unangenehm und wollte einen Schritt zurücktreten.
„Wo willst du denn hin? Hier geblieben!“
Stella hielt seinen Penis eisern fest und betrachtete ihn mit großen Augen. Augen jedoch, die nicht ängstlich wirkten. Sie schaute neugierig auf seinen Schwanz
Stella löste sich von Toms Lippen und ihre zarten Küsse berührten sanft seine Haut. Tom schaute auf Stella hinab, die langsam in die Hocke ging.
Über ihr volles Haar hinweg konnte Tom auf zwei herrliche Pobacken schauen und musste leicht grinsen, als Stella beide Hände um seinen Penis schloss und trotzdem noch ein gutes Stück von seinem Schwanz nicht umschlossen war.
„Wow!“, keuchte Stella fasziniert auf. „Ist der immer so groß?“, fragte sie mit ihrem spanischen Akzent.
Tom lachte amüsiert auf.
„Nein, meistens ist der kleiner! Das der jetzt so groß ist, liegt eindeutig an dir!“

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 5858

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben