Seine Schwanzspitze rieb an ihrem Gaumen und er spürte, wie es danach eng wurde. Dennoch nahm Stella ihn weiter auf. Tom glaubte wahnsinnig zu werden. Noch nie war er so sinnlich mit einem Mund befriedigt worden. Es stimmt einfach alles!
Tom stöhnte unter dieser zärtlichen Massage seines kleinen Freundes. Er spürte, wie die Anspannung immer mehr anstieg und er sich immer mehr anstrengen musste, nicht die Kontrolle zu verlieren. Aber er wusste, dass das ein Kampf war, den er mit Sicherheit verlieren wird… und selten war eine Niederlage so wundervoll.
Stella genoss Toms harten Penis in ihrem Mund. Sie saugte an der prallen Eichel, die groß ihren Mund ausfüllte. Salzige Tröpfchen zeugten von Toms Erregung. Tröpfchen, die mehr wurden, je intensiver sie an Toms gutem Stück saugte. Schon immer mochte sie es, einem Mann seine Lust mit dem Mund ins unermessliche zu steigern. Zu spüren, wie er seine Kontrolle langsam aber sicher verlor und selbst der stärkste Mann vor den zarten Lippen einer Frau kapitulierte.
Gleichzeitig wurde sie selbst erregt. Sie spürte das Kribbeln zwischen ihren Schenkeln. Sie spürte, wie sie nass und nasser wurde. Sie wusste aus Erfahrung, dass ihr bald Tropfen ihres eigenen Liebessaftes an den Schenkeln hinab laufen würden und ungenutzt in den Sand tropfen werden. Sie spürte, wie sie sich öffnete … in Erwartung dessen, was sie sich noch für den heutigen Abend ersehnte.
Stella konnte sich nicht daran erinnern, wann sie das letzte Mal nur von einer Fellatio dermaßen erregt wurde. Eigentlich war sie sich sicher, dass sie noch nie dermaßen erregt wurde… nur dadurch, dass sie einen harten Penis immer wieder tief in ihren Mund saugte.
Sie wollte diesen Schwanz in sich haben… aber nicht nur mal eben schnell. Sie wollte ihn tief in ihrer nassen Spalte spüren, immer wieder in sie stoßend… und das so lange wie möglich. Sie wollte ihre Orgasmen genießen. Einen jeden einzelnen, denn sie ging davon aus, dass sie mehr als einen heute schaffen wird.
Allein diese Gedanken fuhren wie kleine elektrische Stöße in ihren nassen Schoß und ließen Stella rau aufstöhnen.
Stella
Verkettete Umstände - Teil 5
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Stella
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