Stella

Verkettete Umstände - Teil 5

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Stella

Stella

Darian Valberg

Tom fuhr noch eine ganze Weile, bis die Straße an einer Bucht endete. Ein herrlicher, weißer Sandstrand öffnete sich in einem weiten Bogen vor ihm.
Tom stellte sein Motorrad ab und ging mit seiner Gepäckrolle und den Satteltaschen nur wenige Meter weiter bis er in weichem, warmem Sand stand. Die Sonne stand schon recht tief und er musste sich etwas beeilen, um sein Lager vorzubereiten. Er legte sein Gepäck ab und ging über den Strand um Treibholz zu suchen, von dem es hier doch mehr gab, als er erwartet hatte. Auch ein kleiner Wald, der links von seinem Lagerplatz an den Strand grenzte, lieferte einiges an trockenem Holz. Schon bald hatte er ein kleines Feuer entfacht und eine große Dose mit Chili con Carne wurde langsam am Feuer auf Temperatur gebracht.
Tom saß auf seinem Schlafsack, wartete auf sein Chili und genoss den Sonnenuntergang. Die Sonne näherte sich als orange-roter Ball dem Horizont und machte den Abend unvergesslich.
Tom saß da, zufrieden mit sich und der Welt. Das Rauschen der Brandung drang ihm tief in seine Seele und die Zikaden begleiteten das Rauschen mit ihrem Konzert. Einzig das entfernte dröhnen eines Motors störte diesen Moment.
Nur einen Augenblick später realisierte er, dass das Motorengeräusch näherkam und als er sich umdrehte und die Straße hinaufsah, über die er vor kurzem gekommen war, sah er dort die Scheinwerfer eines Fahrzeuges näherkommen.
Tom stellte sich hin und wartete, wer da kam. Zwar war Mexiko in dieser Gegend weitestgehend sicher, aber man konnte ja nicht wissen, wer da kommt.
Direkt neben seinem Motorrad hielt ein großes Fahrzeug an. Jedoch konnte er nicht viel erkennen, weil er direkt in die Scheinwerfer schauen musste.
Tom hörte, wie eine Fahrzeugtür zugeschlagen wurde und konnte dann im Gegenlicht erkennen, wie eine einzelne Person ihm entgegenkam. Je näher ihm die Person kam, umso mehr konnte er erkennen. Als er dann Stella auf sich zu stapfen sah, ließ er den dicken Ast, den er hinter seinem Rücken versteckt hielt, zu Boden fallen.
„Bastardo!“, fauchte Stella ihm entgegen und ehe Tom sich versah bekam er eine schallende Ohrfeige verpasst… nur um ihm nächsten Moment weiche Arme um seinen Hals zu spüren, als Stella sich ihm entgegenwarf.
Stella warf sich ihm mit so viel Schwung entgegen, dass Tom nach hinten taumelte und über den eben fallengelassenen Ast stolperte. Zusammen fielen sie auf Toms ausgebreiteten Schlafsack wobei Stella unsanft auf ihm zu liegen kam.
„Spinnst du?“, entfuhr es Tom, nur um im nächsten Moment weiche Lippen auf seinem Mund zu spüren, die gekonnt seinen Widerspruch unterbanden. Tom konnte nicht anders als diesen Kuss zu erwidern. Zu weich waren ihre Lippen, zu aufregend ihr Körper, der auf ihm lag. Ein leidenschaftlicher Kuss folgte dem anderen und Tom musste sich eingestehen, dass er es genoss. Er genoss es so sehr Stella zu spüren. Eine Hand wühlte sich in ihr dunkles Haar und die andere spürte ihre zarte Haut zwischen Hose und Hemd.
Es dauerte eine Weile, bis Stella sich von ihm löste und ihm ins Gesicht schaute. Sie schaute ihm in die Augen, betrachtete seine Nase und seinen Mund, der verschmiert von ihrem Lippenstift war.
„Warum hast du das getan?“, fragte sie ihn.
„Was soll ich getan haben?“, fragte Tom erstaunt und schaute sie aus großen Augen an.
„Du hast mich ignoriert! Du hast meinen Dank abgelehnt! Man ignoriert eine Frau nicht! Das was sehr verletzend!“, zische Stella ihm entgegen.
„Wie bitte?“
„Das ist mir noch nie passiert!“, erwiderte sie aufgebracht. „Noch nie hat ein Mann mich so wütend gemacht! Ich habe gekocht vor Wut und ich war schon eine Weile gefahren, als ich es nicht mehr aushielt. Da bin ich umgedreht und hierher zurückgefahren!“
„Ich werde wohl Frauen nie verstehen…“, antwortete Tom grinsend, „Da hilft man einfach mal und dann ist es auch nicht recht. Außerdem hast du dich doch sehr großzügig bedankt!“
„Wie bitte? Womit denn?“
„Na, mit diesem herrlichen Platz! Ohne dich wäre ich wohl einfach an ihm vorbeigefahren und hätte wohl in irgendeiner einfachen Pension übernachtet.“
„Das ist doch kein Dank!“, widersprach Stella, „Ich habe da gerade etwas ganz anderes im Sinn!“
Tom grinste anzüglich und erwiderte: „Das habe ich nach dem Kuss irgendwie erwartet…“
„Naja, das meinte ich in diesem Moment tatsächlich nicht… noch nicht. Ich dachte ehr, dass ich dir ein paar Eier und etwas Fleisch in die Pfanne haue. Ich nehme nämlich an, dass das, was dort am Feuer in der Dose ist und inzwischen mächtig stinkt, wohl dein Abendessen war!“
Stella deutete auf Toms Dose mit dem Chili, welches qualmend am Feuer stand und grinste Tom frech ins Gesicht.
Tom fluchte herzhaft und drehte sich unter Stella raus, nahm zwei Äste, holte die Dose aus dem Feuer und brachte sie ein gutes Stück weg, damit sie abkühlen konnte und nicht weiter die Luft verpestete.
Stella hatte inzwischen ein paar Sachen aus ihrem Wohnmobil geholt und bereitete etwas zu Essen vor und schon wenige Momente später drückte sie Tom einen Teller mit gebratenem Speck, Eiern und ein paar Bohnen in die Hand. Von einem Laib Brot schnitt sie dicke Scheiben, die sie auf einem anderen Teller zwischen sich und Tom stellte. Sie reichte Tom einen Becher mit Wasser, nahm sich auch etwas und setzte sich gegenüber von Tom in den Sand.
Tom griff hinter sich und zog aus seinen Satteltaschen eine Flasche Rotwein hervor.
„Zwar nicht richtig temperiert… aber es wird schon gehen, um das Festmahl hier mit dir abzurunden.“, sagte Tom und öffnete die Flaschen mit dem Korkenzieher an seinem Taschenmesser.
Schweigend nahmen sie die Mahlzeit zu sich. Dennoch erwische Tom Stella immer wieder, wie sie ihn heimlich ansah… und irgendwie gefiel Tom diese Neugierde. Stella hatte nur eine kleine Portion gegessen und war ein Stück früher fertig als Tom.
Sie betrachtete Tom nun ganz offen und immer wieder biss sie sich unbewusst selbst auf die Unterlippe. Als Tom dann endlich auch fertig war, stand sie auf und räumte die benutzen Sachen zusammen und brachte sie zum Wohnmobil.
Tom hatte sich auf seinen Schlafsack gesetzt, und schaute auf den roten Schimmer, der den Himmel noch knapp am Horizont beleuchtete. Ansonsten waren das Feuer, die aufgehende Mond und die schwach leuchtenden Sterne die einzigen Lichtquellen hier draußen.
Als Stella vom Wohnmobil zurückkam, ging sie an Tom vorbei, blieb vielleicht 3 Meter von ihm stehen und blickte auf das dunkle Meer hinaus.
Mit dem Rücken zu Tom stehend sagte sie plötzlich: „Ay, ich muss mich abkühlen! Mir ist so verdammt heiß!“
Stelle zog ihre Boots aus. Als sie dann ihr Jeanshemd löste, bekam Tom große Augen. Er konnte im Schein des Feuers ihren nackten Rücken sehen und immer wieder blitzte kurz eine herrliche Rundung ihrer vollen Brüste auf.
Schon immer fand Tom, dass man nicht immer alles vollständig sehen muss. Der kurze Einblick in ein Dekolleté oder das Aufblitzen eines Stück Schenkels konnten ausgesprochen sinnlich sein. Auch in diesem Fall war die gelegentlich sichtbare Brust viel erotischer, als der Anblick der ganzen Brust wohl je sein würde.
Tom lag auf seinem Schlafsack und hatte seinen Oberkörper auf seine Ellenbogen aufgerichtet. Er betrachtete Stella mit offenem Mund und spürte, wie sein Schwanz in der Jeans prall und hart wurde.
Als Stella jedoch einfach ihren Gürtel und ihre Jeans öffnete und diese langsam auszog indem sie sich nach vorn beugte und die beiden Hosenbeine langsam zu ihren Füßen nach unten schob, schoss ein Schwall Blut in seinen Penis, sodass er unwillkürlich aufstöhnte.
Toms Blick glitt über schier endlos anmutende, schlanke Beine rauf bis zu ihrem runden, knackigen Po. Wie magisch angezogen wanderte sein Blick auf die Stelle, wo ihre Beine in die beiden herrlichen Pobacken übergingen und konnte dort im Feuerschein zwei pralle Schamlippen erkennen.
Tom war wie hypnotisiert von diesem Anblick. Sein Mund stand offen und gebannt starrte er auf diesen herrlichen Garten der Lust.
Stella beugte sich tief runter, um Bein für Bein ihre Jeans auszuziehen, was betont langsam geschah. Sie ließ ihre Kleidung einfach dort liegen, wo sie sie ausgezogen hatte, band ihre wilde Lockenpracht mit der Bandana nach oben und lief dann auf Zehenspitzen über den Sand zum Wasser hinunter.
Tom betrachtete ihren strammen Po, der fest war und doch gleichzeitig so weich aussah. Er sah jeder ihrer Bewegungen hinterher und stieß pfeifend die Luft aus.
Stella lief in die sanfte Brandung und tauchte vorsichtig bis zu den Schultern unter… immer vorsichtig bedacht, die Haare möglichst wenig nass zu machen.
Stella drehte sich um und winkte Tom zu.
„Komm auch rein! Das Wasser ist herrlich!“, rief sie Tom zu und spritzte ihm spielerisch etwas Wasser entgegen. Stella lachte auf und plantschte in dem kühlen Nass.
„Komm schon!“, forderte sie Tom erneut auf.
Tom überlegte einen kurzen Moment und stand dann auf. Schon nach kurzer Zeit hatte er seine Kleidung ausgezogen und stand nackt in dem Zwielicht der untergehenden Sonne.
Er ging langsam die paar Schritte zum Wasser hinab und spürte, wie sein Penis immer noch etwas geschwollen von Stellas Anblick zwischen seinen Beinen wippte.
Stella schaute ihm mit geweiteten Augen entgegen und starrte ganz offen auch seinen Schritt.
„Ay… mir wird ganz heiß, obwohl ich bis zu den Schultern im Wasser stehe!“, sagte Stella halblaut.
Stella richtete sich auf und kam Tom langsam entgegen. Das Wasser lief in rot leuchtenden Perlen an ihrem atemberaubenden Körper hinab, als sich die restlichen Lichtstrahlen in den Tropfen brachen. Tom schaute auf Stella und staunte. Ihre nasse Haut funkelte und bewundernd blieb Tom stehen. Volle Brüste widerstanden der Gravitation und standen perfekt geformt nach oben. Dunkle Brustwarzen und kleine Höfe zierten diese schön anzusehenden Brüste wie Kronen.
„So muss es gewesen sein, als Aphrodite dem Meer entstiegen ist….und ich bezweifle, dass sie schöner ausgesehen hatte!“, stellte Tom mit belegter Stimme fest.
„Und hätte Apollon sich auch nur halb so sehr auf Aphrodite gefreut, wie du dich auf mich freust, hätte sie nicht Hephaistos geheiratet!“, erwiderte Stella.
Langsam trat Stella näher an Tom heran, der nur noch Augen für sie hatte. Stella legte ihm ihre Hand auf die Brust und streichelte sanft über die sich abzeichnenden Muskeln.
Tom legte Stella eine Hand in den Nacken und zog sie zu sich heran. Wie von selbst fanden sich ihre Lippen und verschmolzen zu einem atemlosen Kuss. Immer wieder kreisten ihre Zungen umeinander, spielten immer wilder miteinander…nur um im nächsten Moment sich neckend zurückzuziehen. Tom spürte, wie Stellas Hände seine Haut berührten. Er hatte das Gefühl ihre Hände überall gleichzeitig zu spüren. Sie streichelten ihn mal sanft und dann wieder wild und fordernd. Aber auch seine Hände konnten nicht stillhalten und entdeckten zarte Haut unter seinen suchenden Fingerspitzen.
Beide genossen diesen magischen Moment. Diese faszinierende Neugier auf jedes kleinste Detail des jeweils anderen. Tom spürte, wie Stellas Hand über seine Brust hinab zu seinem Bauch wanderte…und tiefer. Erst als er spürte, wie sich Stellas Hand um seinen Penis schloss, wurde ihm bewusst, wie hart er inzwischen war. Sein Penis pochte in ihrer Hand und die zarte Berührung schien seinen sowieso schon prallen Schwanz noch weiter wachsen zu lassen und erzeugte einen wohligen Schauer, der seinen Körper elektrisierte.
Tom schloss halb die Augen, als Stella ihre Hand fest um seinen harten Schaft schloss und mit einer gleichmäßigen Bewegung anfing ihn zu massieren. Immer wieder zog sie sanft seine Haut soweit zurück, dass seine pralle Eichel freigelegt wurde und Tom spürte, wie die empfindsame Spitze immer wieder an die weiche Haut von Stellas Bauch stieß.
Tom zog Stella zu einem intensiven Kuss heran. Er spürte ihre vollen Brüste an seiner Haut und sein Penis stand hart zwischen ihnen. Beide versuchten so viel wie möglich von dem anderen zu spüren, zu schmecken, zu riechen. Alle Sinne waren bis zum Äußersten angespannt und das Blut rauschte in den Ohren.
Stella löste sich etwas von Tom, jedoch ohne dabei seinen Penis loszulassen. Langsam ging sie in die Hocke und betrachtete ungeniert seinen Ständer von allen Seiten.
„Madre de Dios! Ich habe sowas noch nie in echt gesehen!“, rief sie aufgeregt aus, „Wie soll der denn in eine Frau passen?“
Es war nicht das erste Mal, dass Tom eine derartige Reaktion auf seinen Penis erlebte. Er hatte schon die unterschiedlichsten Reaktionen erlebt… von totaler Begeisterung bis hin zu Frauen, die in dem Moment lieber nach Hause gegangen wären.
Tom war das unangenehm und wollte einen Schritt zurücktreten.
„Wo willst du denn hin? Hier geblieben!“
Stella hielt seinen Penis eisern fest und betrachtete ihn mit großen Augen. Augen jedoch, die nicht ängstlich wirkten. Sie schaute neugierig auf seinen Schwanz
Stella löste sich von Toms Lippen und ihre zarten Küsse berührten sanft seine Haut. Tom schaute auf Stella hinab, die langsam in die Hocke ging.
Über ihr volles Haar hinweg konnte Tom auf zwei herrliche Pobacken schauen und musste leicht grinsen, als Stella beide Hände um seinen Penis schloss und trotzdem noch ein gutes Stück von seinem Schwanz nicht umschlossen war.
„Wow!“, keuchte Stella fasziniert auf. „Ist der immer so groß?“, fragte sie mit ihrem spanischen Akzent.
Tom lachte amüsiert auf.
„Nein, meistens ist der kleiner! Das der jetzt so groß ist, liegt eindeutig an dir!“
Stella begriff erst jetzt, wie sonderbar ihre Frage war und lachte ein angenehm warmes Lachen.
„Lach mich nicht aus … sonst beiße ich dich!“, erwiderte sie mit einem Schmunzeln. „Wobei… ich glaube, das werde ich trotzdem tun!“
Stella packte mit einer Hand seinen Sack und mit der anderen schob sie seine Vorhaut so weit zurück, dass Toms Eichel prall und dunkelrot vor ihrem Gesicht aufragte.
Tom spürte ihren festen Griff um seinen prallen Schaft und im nächsten Moment spürte er, wie Stella seine Eichel in ihren Mund saugte… nur um kurz darauf ihre Zähne an seiner Eichel zu spüren.
„Vorsichtig!“, stöhnte Tom und zuckte etwas zurück. Aber Stella hielt seinen Penis fest umschlossen und statt ich freizugeben saugte sie ihn tief in ihren warmen Mund.
Tom entspannte sich und schloss halb die Augen. Er spürte weiche Lippen, die an seinem harten Schwanz hinab glitten und eine tastende Zunge, die neugierig seine Eichel erkundete. Stella wusste genau, was sie da tat und Tom fühlte sich wie im Paradies. Immer wieder glitten ihre Lippen an seinen Schwanz hinab. Fordernd massierte eine Hand seinen Sack und er spürte, wie er immer erregter wurde. Stella war wundervoll. Tom glaubte, dass er noch nie so sinnlich von einem Mund verwöhnt wurde.
„Stella!“, stöhnte Tom, „Du solltest aufhören… sonst komme ich gleich!“
„Genau das will ich ja!“, sagte Stella in einer kurzen Pause.
Tom war überrascht, aber als Stella einfach seinen harten Penis wieder bis in ihren Rachen einsaugte, wollte es nicht widersprechen.
Immer wieder drang sein Schwanz tief in ihre Kehle ein und Tom war überrascht, wie tief sie ihn nehmen konnte. Seine Schwanzspitze rieb an ihrem Gaumen und er spürte, wie es danach eng wurde. Dennoch nahm Stella ihn weiter auf. Tom glaubte wahnsinnig zu werden. Noch nie war er so sinnlich mit einem Mund befriedigt worden. Es stimmt einfach alles!
Tom stöhnte unter dieser zärtlichen Massage seines kleinen Freundes. Er spürte, wie die Anspannung immer mehr anstieg und er sich immer mehr anstrengen musste, nicht die Kontrolle zu verlieren. Aber er wusste, dass das ein Kampf war, den er mit Sicherheit verlieren wird… und selten war eine Niederlage so wundervoll.
Stella genoss Toms harten Penis in ihrem Mund. Sie saugte an der prallen Eichel, die groß ihren Mund ausfüllte. Salzige Tröpfchen zeugten von Toms Erregung. Tröpfchen, die mehr wurden, je intensiver sie an Toms gutem Stück saugte. Schon immer mochte sie es, einem Mann seine Lust mit dem Mund ins unermessliche zu steigern. Zu spüren, wie er seine Kontrolle langsam aber sicher verlor und selbst der stärkste Mann vor den zarten Lippen einer Frau kapitulierte.
Gleichzeitig wurde sie selbst erregt. Sie spürte das Kribbeln zwischen ihren Schenkeln. Sie spürte, wie sie nass und nasser wurde. Sie wusste aus Erfahrung, dass ihr bald Tropfen ihres eigenen Liebessaftes an den Schenkeln hinab laufen würden und ungenutzt in den Sand tropfen werden. Sie spürte, wie sie sich öffnete … in Erwartung dessen, was sie sich noch für den heutigen Abend ersehnte.
Stella konnte sich nicht daran erinnern, wann sie das letzte Mal nur von einer Fellatio dermaßen erregt wurde. Eigentlich war sie sich sicher, dass sie noch nie dermaßen erregt wurde… nur dadurch, dass sie einen harten Penis immer wieder tief in ihren Mund saugte.
Sie wollte diesen Schwanz in sich haben… aber nicht nur mal eben schnell. Sie wollte ihn tief in ihrer nassen Spalte spüren, immer wieder in sie stoßend… und das so lange wie möglich. Sie wollte ihre Orgasmen genießen. Einen jeden einzelnen, denn sie ging davon aus, dass sie mehr als einen heute schaffen wird.
Allein diese Gedanken fuhren wie kleine elektrische Stöße in ihren nassen Schoß und ließen Stella rau aufstöhnen.

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