Stella stöhne auf und das stöhne wurde schnell intensiver, als Tom seine Finger in ihr kreisen ließ. Immer wieder verschwanden seine Finger bis zum Knöchel in ihrer warmen und feuchten Spalte.
Stella hob Zentimeter um Zentimeter ihr Becken in die Höhe, damit sie Tom noch intensiver in sich spüren konnte. Tom kniete sich hin und glitt mit seinen Fingern tief in Stella hinein. Stella beugte sich weit nach unten und ihre vollen Brüste drückten sich in den weichen Schlafsack von Tom.
Als Tom merkte, wie nass Stella war, kniete er sich zwischen ihre Beine, nahm sein immer noch steinhartes Glied und rieb seine pralle Eichel auf und ab durch ihre rosa Spalte. Ein glänzender Film überzog schnell seine Eichel und er wusste, dass er es nicht mehr aushalten konnte. Er musste Stella spüren. Er wollte spüren, wie er in sie eindrang. Er wollte spüren, wie sich ihr heißes Fleisch erst widerwillig aber dann immer begieriger öffnete, um seinen steifen Schwanz in sich aufzunehmen.
Langsam schob er nur die pralle Spitze seines steifen Schwanzes zwischen ihre nassen Lippen… nur eben ein paar Zentimeter… und zog sich dann wieder zurück. Wieder strich er die Spitze durch ihre nasse Spalte um kurz danach wieder vorsichtig in sie einzudringen. Er spürte einen leichten Widerstand. Tom liebte dieses Gefühl mehr als alles andere. Er wollte es auskosten, solange es ging. Von Mal zu Mal spürte es, wie Stella ihn bereitwilliger aufnahm und als er sich dann vorwärts schob und immer tiefer in Stella eindrang, hörte er sie stöhnen. Stellas Hände krallten sich in den Stoff seines Schlafsacks als er erst mit vorsichtigen, sanften Stößen in sie hineinstieß und dann die Stöße schneller und fester werden ließ. Immer härter stieß sein Unterleib an Stellas perfekt geformten Po. Tom beobachtete von oben, wie sein Schwanz mit jedem Stoß tief in Stella eindrang und wenn er ihn wieder herauszog reflektierte sich das Licht des Lagerfeuers auf dem nassen Film, den Stella auf seinem Penis hinterließ.
Stella
Verkettete Umstände - Teil 5
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Stella
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