Mit jedem Stoß trieb er sie ein kleines Stück weiter auf der Leiter ihrer Lust. Gemeinsam klommen sie einem Ziel entgegen, welches nur in einer Explosion der Ekstase enden konnte.
Tom spürte, wie Stellas Lustgrotte anfing sich zusammenzuziehen, wenn er in sie eindrang. Ein unbeschreiblicher Genuss trieb ihn vorwärts. Er wusste, dass er es nicht mehr lange aushalten würde. Sein ganzer Leib war angespannt, weil er versuchte den Orgasmus rauszuzögern. Er sah auf die wundervolle Frau hinab, die vor ihm kniete und sich ihm immer heftiger entgegen warf. Stella atmete immer abgehackter und ihr Stöhnen war tief und rau geworden. Als Stella sich plötzlich nur noch gegen ihn drückte, damit er so tief wie nur möglich in sie eindrang, ihre Beine unkontrolliert zuckten und ein lautes Stöhnen den Abend erfüllte, wusste Tom, dass er sich nicht mehr zurückhalten musste. Er gönnte Stella diesen Moment der Ekstase und bewegte sich nur wenig in ihr. Jedoch war auch er kurz davor zu kommen und auch er wollte diesen Moment auskosten. Noch bevor Stella sich beruhigen konnte, nahm er seine Bewegung in Stella wieder auf. Er hatte das Gefühl, dass durch die Kontraktionen von Stellas Orgasmus sie noch enger war, was ihm einen unbeschreiblichen Genuss bescherte. Er ließ sich gehen. Er genoss diesen Moment der Leere sich nicht mehr zurückhalten zu müssen. Als er dann spürte, wie seine Hoden den aufgestauten Druck nicht mehr halten konnten, zog er seinen harten Penis raus und rieb ihn nur noch zwischen Stellas herrlichen Pobacken… bis er in einer Explosion Stella seinen ganzen Samen auf den Rücken spritzte. Erschöpft kippte Tom nach vorn und riss Stella mit auf den Schlafsack hinab. Tom lag auf Stella und spürte, wie sich sein warmer Samen zwischen ihnen beiden verteilte. Schwer atmend zog Tom Stella in eine innige Umarmung und legte seinen Kopf in Stellas Halsbeuge. Zärtlich küsste er ihre weiche Haut und spürte, wie Stella zu lächeln anfing.
Eine ganze Weile lagen beide in der dunkler werdenden Nacht und niemand wollte sich von dem anderen trennen.
Tom war eingedöst, als er spürte, wie Stella sich vorsichtig aus seiner Umarmung löste. Stella stand auf und schaute auf den halb schlafenden Tom hinab.
„Komm!“ sagte sie und reichte Tom die Hand, „Lass uns ins Meer gehen und waschen! Dann gehen wir schlafen!“
Tom stand auf und Hand in Hand gingen beide die paar Schritte zum Wasser… nackt, wie Gott sie geschaffen hatte.
Nach einem kurzen Bad, um die Spuren ihrer Lust zu entfernen, gingen sie zum fast heruntergebrannten Feuer zurück, trockneten sich gegenseitig ab, ohne dabei zu vergessen sich immer wieder innig zu küssen.
Als sie trocken waren legten beide sich in den Schlafsack von Tom. Zwar war es eng, aber beide hatten das Gefühl, immer noch zu weit von dem anderen entfernt zu sein und so lagen beide Arm in Arm unter einem im sterbenden Feuerschein immer mehr funkelnden Sternenhimmel.
„Danke!“, flüsterte Stella leise an Toms Brust.
„Ich habe dir zu danken!“, erwiderte Tom, „Es war wunderschön mit dir!“
„Ich meinte zwar den Reifenwechsel,“ antwortete Stella mit einem Schmunzeln in der schläfrigen Stimme, „aber ja, es war richtig umzukehren! Es war einfach unglaublich mit dir!“
(*)Ich werde dir so eine Ohrfeige verpassen, dass deine Zähne aus dem Mund fallen wie Popcorn.
Stella
Verkettete Umstände - Teil 5
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Stella
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