Sie stöhnte leise auf.
„Oh ja, das ist gut, mach weiter.“
Abrupt hörte ich auf.
„Kennst du nicht das Zauberwort?“
„Doch. Bitte, faß mich an, bitte.“
„Sag mir genau, was Du möchtest.“
„Streichel meine Muschi, mit den Fingern, steck sie mir rein, ja? Bitte.“
Ich begann sie zu streicheln und zu reiben. Meine Finger glitten in sie hinein. Gleichzeitig legte ich ihr die andere Hand auf die Brust und spielte mit einem der hübschen Nippel. Sie genoß es sichtlich. Als sie sich meiner Hand entgegen drängte, erhöhte ich den Druck und kniff sie dann in die Brustwarze. Sie schrie auf und versuchte, den Oberkörper wegzudrehen.
„Lass das, du machst es dir nur unangenehmer.“ Bewusst legte ich Nachdruck und Strenge in meine Stimme. Und stellte fest, dass es mir gefiel, sie so zu behandeln.
Ich band ihr die Hände los, zog ihre Bluse entgültig aus und band dann ihre Hände einzeln am Tisch fest, so daß sie nun ausgebreitet auf dem Tisch vor mir lag. Sie grinste mich an.
„He, das war ganz schön gemein. Es wär mir gerade fast gekommen. Nimmst du mich jetzt?“
Ich legte mich auf sie.
„Möchtest du das gerne?“
Sie zögerte. Es schien so, als sei sie sich selbst nicht sicher, was sie da gerade tat. Konnte sie zugeben, dass sie noch mehr wollte, dass sie alles wollte? In ihrem Gesicht beobachtete ich den Widerstreit zwischen Vernunft und Lust.
„Ja“, sagte sie schließlich leise. Und fügte schnell noch ein „bitte“ hinzu. „Es ist genau so gut wie ich mir das vorgestellt habe.“
„Du wirst gleich nicht mehr lachen, vermute ich.“
Ich ließ sie liegen und ging zu ihrer Seekiste. Als ich den Deckel öffnete, sah ich, daß ich nicht umsonst gehofft hatte. Unten lag ein Geflecht aus Lederschnüren, das sofort als neunschwänzige Katze zu erkennen war. Dieses Ding nahm ich aus der Kiste und als ich wieder zu ihr umdrehte, sah sie mit großen Augen die Peitsche in meiner Hand an.
Das Steuerrad
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Das Steuerrad
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