„Du willst sie doch nicht an mir ausprobieren?“
Angst klang aus der Stimme und der Blick sprach Bände. Ich gab ihr keine Antwort. Statt dessen stellte mich vor sie hin, die Peitsche locker in der Hand und sah ihr tief in die Augen.
Sie schauderte, als ich die Lederschnüre sachte über ihren Körper gleiten ließ. Vom Hals bis in den Schritt, wieder zurück. Dann auch über ihr Gesicht und bis zu den Füßen herunter. Die Brüste und ihre feuchte Scham ließ ich bewusst aus. Sie musterte mich mit einem Blick, der Angst und Lust vereinte. Als sie seufzte und dabei kurz die Augen schloss, ließ ich ihr die Peitsche auf den Bauch klatschen, nicht fest, aber deutlich genug. In ihren überraschten Aufschrei schlug ich noch drei, vier mal. Die Schläge wanderten immer höher, bis die letzten zwei ihre Brustwarzen trafen. Sofort wurde die Haut dort rot. Ich streichelte sanft mit der Hand darüber, die Haut fühlte sich heiß an. Unter meinen Streicheleinheiten wimmerte sie. Meine Hände glitten wieder tiefer zwischen ihre Beine. Sie war nass. An den Fußsohlen begann ich wieder, sie zu schlagen. Dort noch vorsichtig, verstärkte ich die Schläge, während die rosa Streifen auf ihrer Haut immer höher wanderten. Heftig traf der letzte Schlag ihre Schamlippen. Ein leises Jammern kam aus ihrer Kehle.
Ich ließ mich auf sie nieder, glitt in sie, zog mich aber gleich wieder zurück. Ich sah sie unter mir liegen und sie hob sich mir entgegen. Eine Weile spielte ich mit meiner Spitze vor ihrem Eingang, machte sie scharf, dann stieß ich heftig in sie hinein. Sie stöhnte auf. Genauso heftig, wie ich in sie gestoßen hatte, zog ich mich wieder zurück. Sie schrie wieder, diesmal vor Lust.
„Bitte, nimm mich jetzt, mach was du willst, aber laß ihn drin. Bitte.“
Ich tat ihr den Gefallen nicht. Ich stand auf und sah auf sie herunter. Dieses Machtgefühl machte mich unglaublich scharf.
Das Steuerrad
22 7-11 Minuten 0 Kommentare
Das Steuerrad
Zugriffe gesamt: 11212
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.