Sie instruierte noch die anderen und bedeutete ihnen dann, dass sie gehen können.
„Pjotr, bleib hier!“
Er drehte sich um und kam langsam wieder zurück. Seine Schritte waren bedächtig, seine Muskeln spielten im Licht der einfallenden Sonne und der rote Stier auf seinem Oberarm schien sie anzuspringen.
„Der Großgrundbesitzer, der das letzte Mal nicht mehr selbst zu seiner Kutsche gehen konnte, hat sich wieder angemeldet und einen Raum gemietet. Er hat wieder nach Dir verlangt. Ich möchte das nicht wieder erleben, dass er vielleicht verletzt wird, oder mein Etablissement nicht selbst verlassen kann, beherzige das!“
„Es war nicht meine Schuld. Er hat gewisse homosexuelle Neigungen, ist aber selbst sehr eng gebaut und mein Penis für ihn viel zu groß, aber er verlangte immer wieder, dass ich in ihn eindringe. Er schrie ´tiefer, tiefer…´ Und ich tat es. Er wollte die Peitsche, bekam sie auch, aber es war wieder nicht genug! Seine Adern am Hals wurden immer dicker, sein Mund war aufgerissen, aber er konnte nicht genug bekommen!! Er hatte einige Höhepunkte, ergoss sich auch in meinem Mund und…“
„Also, so genau wollte ich das nicht wissen!“ Alexandrowa war aufgestanden und wand Pjotr den Rücken zu. Irgendwie war ihr das zu naturalistisch geschildert. „Gut, versuche es zu vermeiden, Du kannst gehen!“
Er ging hinaus und hinterließ einen Hauch von Verlangen, Lust und Erotik.
Der Mongole kam diesmal mit einer Delegation, die sich sofort an die Bar im Hintergrund des Salons begaben und sich mit Getränken versorgten. Er selbst wurde von einem der bedienenden Mädchen in die obere Etage geführt und verschwand hinter einer der Türen, wo bereits die beiden Mädchen auf ihn warteten. Sie waren bis auf schwarze Strümpfe, die bis zu den halben Schenkeln reichten, völlig nackt. Ihre weiße Haut schimmert wie Elfenbein, nur das dunkle Ypsilon zwischen ihren Schenkeln war zu sehen. Sie mühten sich beide ab, ihn zu entkleiden und berührten ihn dabei an allen ihnen bekannten erogenen Stellen. Es mache ihn zusehend unruhiger sodass er plötzlich Loulou an sich riss, sie aufs Bett warf und begann sie wild zu küssen und mit kleinen Bissen in Bauch und Busen zu übersäen. Sie begann leise zu schreien, Flouflou versuchte ihn abzulenken und es gelang ihr, seinen Penis mit dem Mund zu erfassen und heftig daran zu saugen. Er warf sich ungestüm auf den Rücken um es intensiv zu genießen. Inzwischen hatte sich Loulou wieder gefangen und setzte sich auf sein Gesicht und er begann an ihrer Klitoris zu saugen. Sie hatten ihn endlich im Griff. Es wurde ein wilder Ritt, die drei Leiber wälzten sich auf dem Laken, einmal waren die Mädchen unter ihm, dann waren sie wieder auf ihm, oder er verwechselte sie mit seinen Pferden und begann auf ihre Schenkel
einzuschlagen während er in sie eindrang. Seine breiten Pranken hinterließen rote Flecken auf der weißen Haut. Er verlangte auch, dass sie wieherten, wenn sie kamen, es stachelte ihn besonders an. Die Mädchen waren froh, dass er nicht wusste, dass im Schrank einige Reitgerten und Peitschen aufbewahrt wurden.
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